Borussia Dortmund: Diese Aussage von Jogi Löw wird BVB-Boss Watzke zum Kochen bringen

Die Einwechslung von Marco Reus wird die Verantwortlichen bei Borussia Dortmund gar nicht gefreut haben.
Die Einwechslung von Marco Reus wird die Verantwortlichen bei Borussia Dortmund gar nicht gefreut haben.
Foto: imago, Montage: DER WESTEN

Amsterdam. Marco Reus ist ein Matchwinner-Typ. Nicht nur bei Borussia Dortmund, auch bei der deutschen Nationalmannschaft stellt der 29-Jährige das immer wieder unter Beweis.

Auch beim 3:2-Auswärtssieg der DFB-Elf in den Niederlanden: Keine zwei Minuten brauchte der Star von Borussia Dortmund nach seiner Einwechslung, um Nico Schulz in der 90. Minute den Siegtreffer aufzulegen.

Borussia Dortmund: Löw bringt angeschlagenen Marco Reus

Doch die späte Einwechslung von Marco Reus sorgte nicht überall für Freude. Schließlich war Bundestrainer Jogi Löw damit ein gewisses Risiko gegangen, denn Reus hatte tagelang mit Oberschenkel-Problemen gekämpft und war dadurch nicht richtig fit.

Gerade bei Marco Reus halten Fans und Verantwortliche in jedem Zweikampf den Atem an. Zu oft ist der geniale Mittelfeldmann bereits von schweren und langwierigen Verletzungen erschüttert worden.

Die Angst vor einem weiteren Ausfall des unersetzbaren Reus schwingt immer mit – im aktuellen Titelkampf erst recht.

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War die Reus-Einwechslung kurz vor Schluss schon nicht gern gesehen, wird die anschließende Aussage von Joachim Löw die BVB-Bosse vermutlich richtig auf die Palme gebracht haben.

Auf die Causa angesprochen stellte Löw knallhart klar: „Die Verantwortlichen von Dortmund interessieren mich in dem Moment nicht.“

Nach dem Spiel gestand der Bundestrainer, sich eines Verletzungs-Risikos bewusst gewesen zu sein. „Aber das Risiko ist nicht so groß“, spielte Löw die Gefahr herunter.

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Das folgende Bundesliga-Heimspiel von Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr) sieht Marco Reus selbst nicht gefährdet.

Er gab Entwarnung: „Morgen werden wir eine kleine Diagnostik machen. Es ist alles gut, sonst wäre ich nicht im Kader gewesen.“

 
 

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