Borussia Dortmund: Fan macht BVB besonderen Vorschlag – alle sind sofort begeistert

Borussia Dortmund: 5 Fakten, die du über das BVB-Stadion noch nicht wusstest

Borussia Dortmund: 5 Fakten, die du über das BVB-Stadion noch nicht wusstest

Seit 1974 trägt der BVB seine Heimspiele im Westfalenstadion aus. Wir haben 5 Fakten gesammelt, die du über das BVB-Stadion noch nicht weißt.

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Die Profis von Borussia Dortmund spielen im Signal-Iduna-Park, die zweite Mannschaft im Stadion Rote Erde – doch was ist mit der Jugend des BVB?

Die trägt ihre Spiele im Jugendstadion auf dem Trainingsgelände in Dortmund-Brackel aus. Geht es nach einigen Fans, soll sich ein Detail bald ändern. Ein Vorschlag an Borussia Dortmund findet großen Anklang.

Borussia Dortmund: Fans fordern eine Änderung

Die Profis von Borussia Dortmund bitten zum ersten öffentlichen Training der neuen Saison: Am Mittwoch (29. Juni) können die Fans die Einheit live im Jugendstadion des BVB verfolgen. Das teilte der Klub in den sozialen Netzwerken mit.

Daraufhin entbrannte unter den Anhängern eine Diskussion, die wenig mit ihren Stars zu tun hatte. Denn die Tatsache, dass das Jugendstadion des BVB keinen eigenen Namen hat, stimmt so manchen Fan traurig. Immerhin ist die Jugendarbeit einer der wichtigsten Pfeiler von Borussia Dortmund.

Borussia Dortmund: Neuer Name für Jugendstadion?

„Ich bin übrigens dafür dem Jugendstadion des BVB endlich einen richtigen Namen zu geben“, schreibt Twitter-User „Struki“. „Gerne zu Ehren eines verdienten Borussen und Dortmunders“, meint er. Ein Vorschlag, mit dem er bei vielen Fans offene Türen einrennt.

„Das ist eine sehr gute Idee“, pflichtet ihm ein BVB-Anhänger bei. „Spannendes Thema. Würde ich eigentlich gut finden“, meint ein anderer. „Fühl ich auch zu 1909%“, schreibt ein Dritter. Einige Namens-Favoriten kristallisieren sich unter den BVB-Fans bereits heraus.

Borussia Dortmund: Fans haben Favoriten

Der in diesem Sommer abtretende Sportdirektor Michael Zorc wird von einigen als Namensgeber für das Stadion genannt. Zorc kam als 16-Jähriger in die Dortmunder Jugend, verbrachte seine ganze Karriere beim BVB und war anschließend jahrelang Funktionär. Über 40 Jahre war er Angestellter bei Borussia Dortmund.

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Auch der Name Lars Ricken fällt. Ricken, heute Nachwuchskoordinator von Borussia Dortmund, kam ebenfalls als Jugendlicher zum BVB und verbrachte seine gesamte Karriere dort. Zur Legende wurde er mit seinem Traumtor im Champions-League-Finale 1997. (mh)