Borussia Dortmund: Auf dieses BVB-Spiel angesprochen wird Jürgen Klopp deutlich – „Ich hätte ihm in den Arsch treten können“

Jürgen Klopp rief sich das Champions-League-Finale 2013 in Erinnerung.
Jürgen Klopp rief sich das Champions-League-Finale 2013 in Erinnerung.
Foto: Foto: imago images / Montage: DER WESTEN

Den Abend des 25. Mai 2013 wird wohl jeder Fan von Borussia Dortmund freiwillig aus dem Gedächtnis gestrichen haben. Damals verlor der BVB im Wembley Stadion in letzter Minute das Champions-League-Finale gegen den FC Bayern München.

An der Seitenlinie von Borussia Dormund stand damals Jürgen Klopp, heute Coach des Champions-League-Siegers FC Liverpool. Im Rahmen der Auszeichnung zum „Trainer des Jahres“ durch die „Sport Bild“ rief sich der 52-Jährige jenen Abend aber noch einmal in Erinnerung.

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Mit einem Augenzwinkern sagt er über Arjen Robben, der damals das Siegtor in der 89. Minute erzielt hatte: „Ich war nicht sauer. Ich hätte ihm in den Arsch treten können an dem Abend.“ Das Tor habe er ihm aber nie richtig übel genommen. Er respektiere sowohl den Holländer als auch dessen kongenialen Partner Franck Ribery.

Auf das Meisterschaftsrennen in der neuen Bundesliga-Saison angesprochen, räumte Klopp zunächst ein, dass der FC Bayern mit Philippe Coutinho, der vor dem FC Barcelona auch unter Klopp bei Liverpool spielte, einen „Superspieler und einen Supertyp“ verpflichtet habe. Er selbst habe ihn nur ungern nach Spanien abgegeben, doch das Angebot des FC Barcelona sei enorm gut gewesen.

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Dennoch drückt der Herzensborusse seinem Ex-Klub auch in diesem Jahr die Daumen, dass sie Meister werden. „Wäre doch stinklangweilig sonst! Ich finde, dass der BVB sensationell gut dasteht, eine ganz tolle Mannschaft hat. Es wird für Bayern nicht leicht. Es ist ein günstiges Jahr, um ihnen eins zu verbraten“, so Klopp.

Er warnt aber zugleich: „Am Ende haben die Bayern immer gezeigt, dass sie zurückschlagen können.“ Klopp verspricht: „Ich werd’s verfolgen!“ (the)

 
 

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