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Borussia Dortmund: Wirbel um Jadon Sancho! Berater stellt klar: „Vielleicht macht es mehr Sinn...“

Gibt es schon bald neue Entscheidungen im Transfer-Poker um Jadon Sancho?
Gibt es schon bald neue Entscheidungen im Transfer-Poker um Jadon Sancho?
Foto: imago images / Montage: DER WESTEN

Dortmund. Schon wieder Wirbel um Jadon Sancho! Das Top-Talent von Borussia Dortmund steht schon seit Langem im Fokus zahlreicher europäischer Top-Klubs – ein Wechsel im Sommer ist sehr wahrscheinlich.

Jetzt stellt ein erfahrener Spielerberater klar, warum alles doch ganz anders kommen könnte.

Borussia Dortmund: Berater weckt Hoffnung auf Sancho-Verbleib

Jörg Neblung, der das Fußballgeschäft durch seine jahrelange Arbeit als Berater von Profis wie Oliver Kahn und Bastian Schweinsteiger kennt, glaubt an eine völlige Veränderung des Transfermarkts durch die Corona-Krise.

Viele Klubs würden ligaübegrreifend mit den wirtschaftlichen Folgen der Krise zu kämpfen haben. 300-Millionen-Transfers wie einst bei Superstar Neymar werde es in den nächsten zwei Jahren tendenziell nicht geben. „Auch bei Spielern wie Kai Havertz oder Jadon Sancho wird es mit dreistelligen Millionenbeträgen eher schwierig werden“, so Neblung im Interview mit „transfermarkt.de“.

Das weckt Hoffnung auf einen Sancho-Verbleib beim BVB, denn: Sollte der Flügelflitzer die Borussia tatsächlich in diesem Sommer verlassen, gäbe es wohl zwei große Verlierer. Den Klub selbst, dem wegen der Corona-Folgen womöglich mehrere Millionen Euro für Sancho entgehen könnten. Und Sancho, der ebenfalls wegen Corona bei seinem neuen Klub vermutlich nicht das gleiche Gehalt kassieren würde, dass er in einer Zeit ohne das VIrus bekäme.

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Verkauft der BVB Jadon Sancho also doch erst im Sommer 2021? Bei Leverkusens Havertz regt Neblung genau das an: „Vielleicht macht es mehr Sinn, mit einem Havertz-Verkauf bis in den Sommer 2021 zu warten, wenn sich der Markt wieder erholt hat.“ Denkbar ist ein solcher Schritt auch beim BVB, allerdings müssten ihn auch die potentiellen Sancho-Abnehmer und der Spieler selbst mitgehen.

Ein weiteres Hindernis: Im Sommer 2021 hätte der Vertrag des 20-Jährigen nur noch eine Restlaufzeit von einem Jahr. Das drückt für gewöhnlich ebenfalls die Ablösesumme. Der BVB steht also vor einer schwierigen Entscheidung!

 
 

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