Borussia Dortmund: Irre Hakimi-Klausel? BVB-Fans reiben sich verwundert die Augen

Bleibt er oder geht er? Borussia Dortmunds Achraf Hakimi.
Bleibt er oder geht er? Borussia Dortmunds Achraf Hakimi.
Foto: imago images/Pressefoto Baumann

Bleibt er oder geht er? Über die Zukunft von Achraf Hakimi bei Borussia Dortmund konnte in den vergangenen Wochen nur spekuliert werden. Der Leihspieler von Real Madrid äußerte sich nicht zu seiner Zukunft.

Laut einem Bericht soll jetzt eine Entscheidung über die Zukunft des Rechtsverteidigers gefallen sein. Dabei soll eine irre Vertragsklausel eine Rolle spielen.

Borussia Dortmund: Irre Vertragsklausel bei Hakimi?

Laut dem spanischen Portal „Defensa Central“, das Real Madrid nahesteht, soll die Leihe nach Dortmund im Sommer beendet werden und Hakimi zu den „Königlichen“ zurückkehren. Demnach planen die Klub-Bosse, Hakimi mit einem neuen Vertrag auszustatten.

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Darin enthalten sein soll dann auch eine Ausstiegsklausel für den Marokkaner – und die hat es offenbar in sich. 700 Millionen Euro müsste ein Interessent dann künftig für Hakimi auf den Tisch legen.

Die Festlegung einer solch absurden Klausel ist in Spanien nicht unüblich. In den Verträgen von Real Madrids Brahim Diaz, Vinicius Junior und Rodrygo sollen ähnlich hohe Summen festgelegt. Auch Barcelona-Talent Ansu Fati ist laut Arbeitspapier 400 Millionen Euro wert.

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Offiziell ist über Hakimis Zukunft aber noch nicht entschieden. Der BVB will den 21-Jährigen unbedingt auch über das Leih-Ende hinaus an die Borussia binden. „Wir würden ihn natürlich gerne länger bei uns sehen, das ist auch klar. Wir können es aber nicht alleine beeinflussen", so BVB-Manager Michael Zorc in der vergangenen Woche.

Hakimi selbst gab sich zuletzt unentschlossen und meinte, dass sein Herz „geteilt ist zwischen Real und Dortmund“.

 
 

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