Dortmund

Sind der BVB und Paris Saint-Germain sich einig? Das sagt Manager Zorc zu den Gerüchten in Sachen Aubameyang

Borussia Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang (links) und Michael Zorc.
Borussia Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang (links) und Michael Zorc.
Foto: firo

Dortmund. Die Meldung klingt zunächst sensationell: Englische Medien berichten, dass sich der BVB mit Paris Saint-Germain auf den Wechsel seines Bundesliga-Torschützenkönigs Pierre-Emerick Aubameyang (27) geeinigt hat.

Angebliche Ablösesumme: 70 Millionen Euro. Das Problem: Borussia Dortmund weiß nichts davon.

Borussia Dortmund liegt kein Angebot für Aubameyang

„Es liegt kein Angebot vor, über das wir befinden müssten“, sagt Sportvorstand Michael Zorc dieser Zeitung. Einen Wechsel könne er aber nicht grundsätzlich ausschließen.

Zorc: „Wir sind ja nicht blauäugig: Wir wissen natürlich, dass sich Auba aufgrund seines Alters mit einem Wechsel beschäftigt.“

Borussia Dortmund kann die Ablösesumme bestimmen

Weil Aubameyangs Vertrag bis 2020 läuft, kann Dortmund die Ablösesumme bestimmen. 70 bis 80 Millionen könnte PSG tatsächlich aufgrund eines spendierfreudigen Scheichs aufbringen.

Zorc dazu: „Vielleicht kommt nichts. Vielleicht kommt noch was, dann sprechen wir. Das haben wir ihm zugesichert.“ Die Wechselfrist dauert in Europa bis zum 31. August.

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