Dortmund

Harte Konkurrenz für Borussia Dortmund: Im Poker um Jonas Hector steigt ein Schwergewicht in den Ring

Heiß begehrt: Kölns Jonas Hector.
Heiß begehrt: Kölns Jonas Hector.
Foto: firo
  • Jonas Hector ist heiß begehrt
  • Der Nationalspieler besitzt im Falle eines Kölner Abstiegs eine Ausstiegsklausel
  • Nicht nur Borussia Dortmund buhlt um den Linksverteidiger

Dortmund. Sollte der 1. FC Köln den Abstieg in dieser Saison nicht vermeiden können, werden die Bundesliga-Klubs Schlange stehen. Denn in diesem Fall soll eine vertraglich festgeschriebene Ausstiegsklausel bei Jonas Hector greifen. Dann soll der Nationalspieler für acht Millionen Euro zu haben sein.

Borussia Dortmund soll seine Fühler bereits nach dem Linksverteidiger ausgestreckt haben und auch beim FC Schalke 04 steht Hector auf der Liste.

Doch die Revierklubs sind nicht die einzigen Interessenten. Im Rennen um die Gunst des 27-Jährigen soll nun auch der FC Bayern eingestiegen sein.

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Backup oder Stammplatz?

Nach Kicker-Informationen soll Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic den Kölner bereits kontaktiert haben. Der 27-Jährige könnte den Konkurrenzkampf auf der linken Abwehrseite anheizen, wo David Alaba seit Jahren gesetzt ist.

Bei Borussia Dortmund hätte Hector vermutlich höhere Einsatzchancen. Der etatmäßige Linksverteidiger Marcel Schmelzer musste in den letzten Spielzeiten immer öfter verletzungsbedingt passen.

Hector ist flexibel

Sollte Marcel Schmelzer fit sein, könnte Jonas Hector auch offensiver spielen. Beim 1. FC Köln kam der Allrounder in dieser Saison auch des Öfteren im defensiven Mittelfeld zum Einsatz.

Ob Hector die Rheinländer überhaupt verlassen möchte, ist unklar. Denkbar wäre auch, dass der Linksverteidiger dem 1. FC Köln im Falle des Abstiegs die Treue hält, um das Projekt „direkter Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga“ anzugehen.

 
 

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