Borussia Dortmund gegen Greuther Fürth: Fans sind mächtig sauer wegen dieser Schiedsrichterentscheidung

Der Fürther Mario Maloca ist nach fünf Minuten Nachspielzeit und dem Ausgleich durch Axel Witsel am Boden.
Der Fürther Mario Maloca ist nach fünf Minuten Nachspielzeit und dem Ausgleich durch Axel Witsel am Boden.
Foto: Daniel Karmann/dpa

Fürth. Lange Zeit tat sich Borussia Dortmund im Pokalauftakt-Spiel gegen Greuther Fürth schwer. Viele vergebene Torchancen der Schwarz-Gelben rächten sich in der 77. Minute. Fürths Sebstian Ernst traf zur 1:0-Führung.

Doch Sommertransfer Axel Witsel erzielte kurz vor Abpfiff noch den verdienten Ausgleichstreffer (hier der Spielbericht). Allerdings in der fünften Minute der Nachspielzeit! Vielen Fußballfans, und vor allem Anhänger der „Kleeblätter“, ging das mächtig gegen den Strich.

Auf Twitter ließen sie ihren Unmut freien Lauf.

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Borussia Dortmund gegen Greuther Fürth: Fans sauer über lange Nachspielzeit

„5 Minuten Nachspielzeit sind auch überhaupt nicht übertrieben gewesen“, schreibt beispielsweise Yannick.

Das Fußballmagazin FUMS legt sogar noch einen drauf. Es zieht Parallelen zum Bayern-Dusel: „Offenbar hat der BVB mit dem DFB jetzt die gleiche „Es wird solange nachgespielt, bis...“-Vereinbarung getroffen, wie die Bayern.“

Etwas analytischer ging User „Sternkind“ die extra Zeit an: „Fünf Minuten Nachspielzeit, obwohl rein gar nichts im regulären Spiel eine solche Extra-Spielzeit rechtfertigen würde.“

Nachspielzeit in Deutschland nicht klar geregelt

Damit hat er nicht ganz Unrecht. Zwar schöpften beide Mannschaften ihr volles Wechselkontigent aus, jedoch gab es keine längeren Verletzungsphase oder eine Rote Karte, die eine lange Nachspielzeit rechtfertigen würde.

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Im Gegensatz zur Premier League, in der die Nachspielzeit klar geregelt ist, hat der Schiedsrichter in Deutschland freie Hand. Der Unparteiische der Partie, Manuel Gräfe, hätte sich auch gegen die Empfehlung des vierten Offiziellen entscheiden können.

 
 

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