Dortmund

Borussia Dortmund: Von DIESEM Wunderkind schwärmen beim BVB jetzt alle – sogar mehr als von Moukoko

Bei Borussia Dortmund schwärmen alle von Giovanni Reyna (l.).
Bei Borussia Dortmund schwärmen alle von Giovanni Reyna (l.).
Foto: imago images / Thomas Bielefeld

Dortmund. Borussia Dortmund scheint neben Youssoufa Moukoko ein zweites Wunderkind in seinen Reihen zu haben.

Beim 9:2-Kantersieg der BVB-U19 gegen den Wuppertaler SV zum Saisonauftakt ließ nicht nur der 14-jährige Deutsch-Kameruner alle schwärmen – sondern auch der nach Moukoko Zweitjüngste in der Dortmunder A-Jugend.

Borussia Dortmund: Alle schwärmen von Giovanni Reyna

In seinem ersten Spiel für Borussia Dortmund verzauberte Giovanni Reyna nicht nur die schwarzgelben Anhänger und Verantwortlichen.

Der US-Boy, der mit gerade einmal 16 Jahren noch in der U17 spielen könnte, brauchte bei seinem Debüt nicht einmal eine Minute, um den BVB in Führung zu schießen.

Und auch im Anschluss glänzte der Sohn des Ex-Bundesligaprofis Claudio Reyna – so sehr, dass U19-Trainer Michael Skibbe ihn nach der Partie mehr heraushob als Sechserpacker Moukoko (>> mehr zum irren Moukoko-Auftritt).

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„Er ist ein ganz wichtiger und wertvoller Spieler für uns“, schwärmte Skibbe. „Er kann Mitspieler sehr gut einsetzen. Auf Youssoufa hat er auch ein paar gute Pässe gespielt, sodass er dann gut abschließen konnte. Ich denke deswegen kommt Moukoko auch so gut zur Geltung, weil wir um ihn herum eine sehr spielstarke Offensive haben. Er hat eine ungemein gute Technik und beschleunigt mit dem Ball auch fantastisch“, zitiert Reviersport den neuen U19-Cheftrainer.

Lars Ricken: „Solche Transfers machst du nicht, um deutscher A-Jugend-Meister zu werden“

Auch Nachwuchs-Koordinator Lars Ricken ist voll des Lobes über Giovanni Reyna. „Giovanni ist weltweit eines der herausragenden Mittelfeld-Talente seines Jahrgangs. Er verfügt über eine hervorragende Technik und ist ein absoluter Teamplayer.“

Ein Debüt in der Bundesliga ist laut Ricken nur noch eine Frage der Zeit. „Solche Transfers machst du nicht, um deutscher A-Jugend-Meister zu werden. Transfers ausländischer Jugendspieler ziehen wir nur dann in Betracht, wenn wir zu 100 Prozent davon überzeugt sind, dass der Spieler das Potenzial hat, irgendwann mal in unserem Stadion auflaufen zu können.“

Selbstverständlich stellt Skibbe aber auch Moukoko ein exzellentes Zeugnis und vor allem blendende Zukunft-Aussichten aus: „Der Junge wird eines Tages Profi werden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Nur Verletzungen könnten ihn stoppen“, so der U19-Coach gegenüber Reviersport.

 
 

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