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Borussia Dortmund: Herbe Enttäuschung für Reyna! Eskaliert die Situation jetzt komplett?

Giovanni Reyna von Borussia Dortmund muss bei der WM die nächste bittere Enttäuschung hinnehmen. Im US-Team ist er außen vor.

© IMAGO / USA TODAY Network

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Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar treffen die weltbesten Kicker aufeinander. Für einige Stars dürfte es jedoch die letzte WM sein. Wir zeigen dir die Top-Stars der WM in der Wüste.

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Ganze sieben Minuten Einsatzzeit für die USA – für Giovanni Reyna von Borussia Dortmund läuft die WM 2022 bislang alles andere als nach Plan. Der 20-Jährige ist unter Trainer Gregg Berhalter außen vor.

Lügen-Vorwürfe und eine angebliche Verletzung bestimmen bislang die WM von Giovanni Reyna. Der 20-Jährige von Borussia Dortmund soll sich sogar mit dem Trainer zerstritten haben.

Borussia Dortmund: Reyna weiter außen vor

Beim ersten Spiel gegen Wales saß Reyna 90 Minuten auf der Bank, gegen England durfte er immerhin sieben Minuten ran. Gegen Iran nun der erneute Rückschlag: Reyna saß erneut das ganze Spiel auf der Bank und sah zu, wie seine Teamkollegen das Achtelfinale klarmachten.

Warum Reyna plötzlich offenbar keine Option mehr ist, ist nach wie vor nicht wirklich geklärt. Sein Trainer Gregg Berhalter erklärte zum Wales-Spiel, dass Reyna an einer Verspannung leide. Dem widersprach dann aber Experte Eric Wynalda.

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Der Ex-US-Nationalspieler erhob in der „LA Times“ schwere Vorwürfe gegen Berhalter. „[Reyna] war fit, um [gegen Wales] zu spielen. Berhalter hat die Medien angelogen und gesagt, es sei eine Verletzung“, wettert Wynalda. Als Beweis führt er an, dass er Gios Vater Claudio Reyna kontaktiert habe. Es habe ein „Zerwürfnis“ zwischen Reyna und dem US-Trainer gegeben.

Berhalter weist Anschuldigungen zurück

Berhalter selbst sagte vor dem Iran-Spiel: „Wie jede andere Person ist Gio ein Mitglied dieses Teams, das uns sehr am Herzen liegt und von dem wir wissen, dass es dem Team helfen kann. Es geht darum, wann er uns helfen kann und wie er uns helfen kann.“

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Auf die Anschuldigungen von Eric Wynalda reagierte er so: „So bin ich einfach nicht. Das ist nicht das, was ich repräsentiere. Wenn ihr also Erics Wort oder mein Wort oder was auch immer glauben wollt, dann tut euch keinen Zwang an, aber ich weiß, was passiert ist, das ist nicht das, was ich vertrete.“


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Am Samstag (03. Dezember, 16 Uhr) trifft die USA im Achtelfinale auf die Niederlande. Ob der BVB-Star dann endlich seine Chance bekommt, wird sich zeigen. Superstar Christian Pulisic und Stürmer Josh Sargent sind angeschlagen. Reyna wäre eigentlich der passende Ersatz.