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Borussia Dortmund: Geständnis von Axel Witsel: Darum ist der BVB gegen Mainz so übel eingebrochen

Mittelfeldmotor bei Borussia Dortmund: Axel Witsel (r.)
Mittelfeldmotor bei Borussia Dortmund: Axel Witsel (r.)
Foto: imago

Dortmund. Wer den Auftritt von Borussia Dortmund gegen den FSV Mainz 05 sah, hätte nach 24 Minuten vieles erwartet – aber sicher nicht den folgenden Einbruch.

Dank des Doppelpacks von Jadon Sancho und völlig überforderten Gästen führte Borussia Dortmund zu diesem Zeitpunkt bereits 2:0. Es hätte ein souveräner Sieg, vielleicht sogar ein Kantersieg werden können. Stattdessen wurde es ein Zittersieg.

Borussia Dortmund: Axel Witsel erklärt Einbruch gegen Mainz

Erst schaltete der BVB nur einen Gang zurück – doch im Laufe des zweiten Durchgangs verlor er völlig die Kontrolle. Mit dem Anschlusstreffer von Quaison kam die Angst vor einem Punktverlust hinzu – konsternierte Dortmunder wankten zum Schlusspfiff.

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Mittelfeldmotor Axel Witsel hatte – wie viele seiner Teamkollegen - einen heftigen Leistungsabfall zu verzeichnen. Nun verriet der Belgier, wie es um Einbruch kommen konnte.

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Axel Witsel gesteht: „Wir waren nach 65 Minuten langsam müde“

„Wir haben in der Woche viel gearbeitet. Das ist auch richtig so, und das soll keine Entschuldigung sein. Aber wir waren so hartes Training während der Englischen Wochen gar nicht mehr gewohnt. Wir waren nach 65 Minuten langsam müde“, gesteht Axel Witsel gegenüber den „Ruhr Nachrichten“.

Nach dem Ausscheiden in DFB Pokal und Champions League kann bei Borussia Dortmund mehr und intensiver trainiert werden. Offenbar hatte Lucien Favre diese Chance genutzt, um im Training deutlich anzuziehen. Diese Steigerung war nicht spurlos an den Profis vorbeigegangen.

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Witsel weiß aber auch: „Wir hätten trotzdem besser spielen müssen. Und mit einem 3:0 wäre das Spiel leichter zu kontrollieren gewesen. Sobald der Gegner den Anschluss schafft, wird es gefährlich und der Druck steigt. So lief das dann auch.“

 
 

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