Borussia Dortmund: ER spielte für den BVB und Schalke – wird er bald Trainer in der Bundesliga?

Ein Ex-Profi von Borussia Dortmund denkt mittlerweile über einen Job als Trainer nach.
Ein Ex-Profi von Borussia Dortmund denkt mittlerweile über einen Job als Trainer nach.
Foto: imago images / Eibner (Montage: DER WESTEN)

In der Schalker Jugend gekickt, mit Borussia Dortmund Titel geholt und nun seit Jahren tragende Säule beim amtierenden englischen Meister Manchester City: Ilkay Gündogan (29) hat in seiner Fußballkarriere schon viel erlebt.

Nun hat der 37-fache deutsche Nationalspieler im Gespräch mit der RTL/ntv-Redaktion über seine Zukunftspläne gesprochen – und dabei einen Job als Trainer in Erwägung gezogen.

Ex-BVB-Profi Gündogan denkt an Trainer-Karriere

„Ich will's jetzt nicht versprechen, aber ich kann mir das gut vorstellen“, sagte der Ex-Spieler von Borussia Dortmund. Was fußballerisches Fachwissen angehe, sieht sich der 29-Jährige bestens gerüstet: „Ich habe mit Pep, Kloppo oder Thomas Tuchel, den ich auch sehr schätze, extrem gute Trainer gehabt, da ist es natürlich naheliegend.“

Doch neben der Taktik auf dem Platz ist es vor allem auch der zwischenmenschliche Aspekt, der Gündogan am Trainerjob fasziniert. Wie bekommt man „20 bis 25 verschiedene Charaktere in einer Mannschaft unter einen Hut“? Keine einfache Sache. „Man kann das beste Wissen auf der ganzen Welt haben, aber wenn man das nicht in den Griff bekommt, dann kann man nicht erfolgreich sein“, so Gündogan. „Das ist die große Herausforderung, das gestemmt zu bekommen.“

Doch Gündogan ist erst 29, sein Vertrag bei Manchester City läuft noch bis 2023. Ein Karriereende und der Umzug an die Seitenlinie sollten also in den nächsten Jahren erstmal kein Thema sein.

Gündogan über Corona-Krise: „Nur so können wir...“

Auch zur weltweiten Corona-Pandemie äußerte sich Gündogan. Der gebürtige Gelsenkirchner spendete zuletzt für Bedürftige und Pflegepersonal im besonders betroffenen Kreis Heinsberg (NRW).

------------------------

Mehr Fußball-News:

------------------------

„Für meine Begriffe ist das Engagement im Moment herausragend“, lobt er den Einsatz vieler Fußballvereine im Kampf gegen das Coronavirus. „Nur so können wir diese Krise bewältigen und es bringt uns Menschen zusammen, obwohl wir uns ja gar nicht so nah sein dürfen.“ (at)

 
 

EURE FAVORITEN