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Borussia Dortmund: Fanwut wegen Erling Haaland nimmt schockierende Dimensionen an – „Er muss sterben“

Der Wechsel von Erling Haaland zu Borussia Dortmund löst in England eine beispiellose Fanwut aus.
Der Wechsel von Erling Haaland zu Borussia Dortmund löst in England eine beispiellose Fanwut aus.
Foto: imago images/Kirchner-Media

Dortmund. Mit jedem Tor, das Erling Haaland für Borussia Dortmund schießt, werden die BVB-Fans glücklicher – und die Fans von Manchester United wütender. Nun fokussiert sich der Hass der United-Anhänger wegen der Transferpleite auf eine Person – und artet völlig aus.

Der englische Rekordmeister galt lange als Favorit auf die Verpflichtung von Erling Haaland. Doch weil die Verantwortlichen wohl nicht bereit waren, Star-Berater Mino Railoa seinen hoch angesetzten Anteil zu zahlen, platzte der Deal – zu Gunsten von Borussia Dortmund.

Borussia Dortmund: Haaland-Hype löst in Manchester blanke Fanwut aus

Und weil Haaland beim BVB einschlug wie eine Granate, während Manchester United um die Teilnahme an der Europa League bangt, haben die ManUnited-Fans schnell einen Schuldigen für die Haaland-Transferpleite ausgemacht.

Sportdirektor Ed Woodward war bereits in den letzten Jahren in der Gunst der Fans immer weiter abgerutscht. Dass Haaland sich gegen Manchester entschied, ließ die Stimmung nun endgültig kippen. Im Netz wird Woodward seit Woche heftig angefeindet.

Einige Reaktionen:

  • „Haaland hat bei seinem Debüt gerade einen Hattrick erzielt. Man sollte Ed Woodward ins Gefängnis schicken, das ist ein Verbrechen.“
  • „Während Borussia Dortmund bereits vom Kauf von Haaland profitiert, hat Herr Idiot Ed Woodward absolut keine Ahnung, wen er zur Verstärkung des Kaders braucht.“
  • „Yeah wir brauchen Haaland nicht, er ist scheiße. Nice one, Ed du bist ein dummer Clown“

Doch damit nicht genug. Das nächste Hass-Level wurde erreicht, als Fans von United bei den jüngsten Heimspielen vom Tod des Sportdirektors sangen: „Er wird sterben, Ed Woodward wird sterben. Wir wissen noch nicht, wie wir ihn töten, schlitzt ihn von Kopf bis Fuß auf – Hauptsache er stirbt.“

Und als wäre das noch nicht genug, griffen Unbekannte nun zur Tat.

In einer der Nacht zu Mittwoch bewarfen sie Woodwards Anwesen mit bengalischen Feuern – stellten ein Video mit dem Slogan „Woodward wird sterben“ ins Netz.

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Der Verein reagierte prompt mit einer Mitteilung: „Jeder, der wegen dieser Straftat für schuldig befunden wurde oder auf dieses Grundstück eintritt, wird vom Club auf Lebenszeit gesperrt und kann strafrechtlich verfolgt werden. Fans, die ihre Meinung äußern, sind eine Sache. Krimineller Schaden und die Absicht, das Leben eines Menschen zu gefährden, eine andere. Dafür gibt es einfach keine Entschuldigung. “

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Bleibt zu hoffen, dass diese Chaoten bei einem weiteren Durchbruch von Erling Haaland bei Borussia Dortmund nicht auf noch dümmere Ideen kommen.

Erling Haaland mit Senkrechtstart beim BVB

Nachdem er in seinem Jahr bei RB Salzburg bereits viel Aufmerksamkeit auf sich zog, startete Erlig Haaland auch beim BVB durch wie eine Rakete. In seinen ersten beiden Pflichtspielen in Schwarzgelb wurde der Norweger jeweils nur eingewechselt, erzielte aber dennoch fünf Tore und benötigte dafür gerade einmal 57 Minuten – Bundesligarekord!

 
 

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