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Borussia Dortmund: Neue Kritik um Haaland-Wechsel – „Wenn ich für einen großen Klub verantwortlich wäre...“

Neue Kritik rund um den Wechsel von Erling Haaland zu Borussia Dortmund.
Neue Kritik rund um den Wechsel von Erling Haaland zu Borussia Dortmund.
Foto: imago images/Kirchner-Media

Dortmund. Neuer Wirbel um Erling Haaland. Beim Transfer des Norwegers im Winter hatte Borussia Dortmund zahlreiche Konkurrenten ausgestochen.

Allen voran Englands Schwergewicht Manchester United wollte Haaland unbedingt haben. Doch der entschied sich für Borussia Dortmund. Für diese Transfer-Niederlage erntet ManUnited weiterhin heftige Kritik.

Borussia Dortmund: Haaland-Jugendtrainer Berntsen: „Hätte ihn sofort gekauft“

Als Erling Haaland im Winter zum BVB wechselte war die Aufregung groß. Viele Experten hatten den englischen Rekordmeister Manchester United als Favorit auf eine Verpflichtung des 19-Jährigen gesehen.

Gerade auch, weil Haaland in England auf seinen ehemaligen Trainer Ole Gunnar Solskjaer getroffen wäre. Aber die Red Devils zogen den Kürzeren – und müssen seitdem regelmäßig Kritik einstecken.

Besonders die eigenen Fans werfen Klubboss Ed Woodward Versagen vor, mit teils erschreckenden Hass-Auswüchsen (>> hier die Details).

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Erling Haaland bei Borussia Dortmund:

  • Elf Pflichtspiele für den BVB
  • Zwölf Tore und drei Assists stehen dabei zu Buche
  • Absolvierte insgesamt 736 Minuten auf dem Feld
  • Trifft im Schnitt alle 61 Minuten das Tor

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Jetzt äußert sich auch Haalands ehemaliger Jugendtrainer Alf Ingve Berntsen zu der Thematik. Demnach sei der englische Fußball mit Abstand der beliebteste in Norwegen, sagte Berntsen gegenüber „Goal“.

Viele junge norwegische Spieler würden davon träumen, in der Premier League aufzulaufen. Deshalb verstehe er nicht, warum Manchester nicht sofort zugeschlagen habe.

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„Wenn ich für einen der sechs oder acht größten Vereine der Welt verantwortlich wäre, hätte ich ihn sofort gekauft“, meint Berntsen.

„Er ist jetzt schon richtig gut, er schießt viele Tore, egal wer der Gegner ist und er ist gerade erst 19 Jahre alt“, schwärmt der Trainer, der Haaland 2016 im Alter von 15 für eine Saison trainierte.

Liegt die Zukunft des Norwegers in Liverpool?

Geht es nach dem Trainer, spielt Dortmunds Tor-Garant in Zukunft trotzdem in der Premier League. „Ich würde ihn gerne für Liverpool spielen sehen. Ich bin überzeugt das er das Zeug hat, für einen solchen Verein zu spielen.“

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Für Haaland geht es an diesem Wochenende allerdings erstmal in der Bundesliga weiter. Dann trifft er mit Borussia Dortmund in seinem ersten Revierderby auf den FC Schalke 04. (mh)

 
 

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