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Borussia Dortmund: Back-Up für Haaland? So plant Zorc den BVB-Sturm

Holt Borussia Dortmund einen Back-Up für Erling Haaland?
Holt Borussia Dortmund einen Back-Up für Erling Haaland?
Foto: imago images/Poolfoto

Dortmund. Bellingham ist da, Meunier ist da, folgt noch mehr? Borussia Dortmund hat augenscheinlich seine Kaderplanung für die kommende Saison abgeschlossen. Nur eine Baustelle bleibt offen: Was passiert, wenn sich Wunderstürmer Erling Haaland verletzen sollte? Holt Borussia Dortmund noch einen zweiten Stürmer?

Auf diese Frage hat Sportdirektor Michael Zorc nun eine überraschend klare Antwort parat. Ob die BVB-Fans das zufrieden stellt.

Borussia Dortmund: Probleme lagen nicht in der Offensive

Die Zahlen von Erling Haaland waren beeindruckend. Seit seiner Ankunft in Dortmund schoss der 19-Jährige Norweger die Liga kurz und klein. 13 Treffer in 15 Spielen – eine beachtliche Quote. Was beim BVB-Anhang die berechtigte Frage aufwirft: Was passiert sollte sich Haaland für längere Zeit verletzen?

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Die Transfers von Borussia Dortmund:

  • Zugänge:
    Thomas Meunier
    Jude Bellingham
  • Abgänge:
    Achraf Hakimi
    Mario Götze
    André Schürrle
    Ömer Toprak
    Leonardo Balerdi

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Braucht der BVB einen zweiten Stürmer? Noch im vergangen Jahr hatte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke auf der Mitgliederversammlung von einem Fehler gesprochen das man neben dem damaligen Stürmer Paco Alcacer keinen Ersatz hatte. Haaland kam im Winter, doch Alcacer ging.

Auch jetzt stehen die Dortmunder nur mit einem Angreifer da. Doch Michael Zorc bestätigte nun, dass man nicht daran interessiert sei, einen weiteren Stoßstürmer zu holen. Man habe „in der vergangenen Saison nicht zu wenig Tore geschossen“, sagte Zorc mit Blick auf Dortmunds 84 Saisontore dem „Kicker“. Wie das Magazin berichtet, sehe der 57-Jährige aktuell keinen weiteren Bedarf in Sachen Transfers tätig zu werden.

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Sollte Haaland tatsächlich ausfallen, wird Dortmund wieder auf die Dienste von Thorgan Hazard oder Julian Brandt setzen. Die vergangene Saison zeigt, dass das klappen kann. In den beiden Spielen in denen der Norweger dem BVB verletzt fehlte, gewann Dortmund 6:1 gegen Paderborn und 1:0 Hertha BSC Berlin.

Hoffnung auf Moukoko

Die Lösung für das Problem könnte Youssoufa Moukoko heißen. Sobald das Super-Talent im November 16 wird, darf er theoretisch in der Bundesliga auflaufen. Es ist kein Geheimnis, dass Moukoko in Dortmund Zukunftsplanung fest verankert ist. Zum Haaland-Back-Up könnte es schon in dieser Saison reichen.

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Darüber hinaus bekräftigte Michael Zorc, dass Borussia Dortmund nur in einem Fall noch über neue Spieler nachdenken werde: Nämlich dann, wenn Jadon Sancho doch noch zu Manchester United wechseln sollte. „Wenn Jadon geht, besteht Handlungsbedarf“, sagte Zorc. (mh)

 
 

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