Borussia Dortmund: Rangnick verrät – aus DIESEM Grund entschied sich Haaland für den BVB

Ralf Rangnick erklärt, warum RB Leipzig im Winter den Poker um Erling Haaland gegen Borussia Dortmund verlor.
Ralf Rangnick erklärt, warum RB Leipzig im Winter den Poker um Erling Haaland gegen Borussia Dortmund verlor.
Foto: imago images / Martin Hoffmann & Kirchner-Media

In der vergangenen Winter-Transferperiode buhlten zwei Klubs um Erling Haaland. Sowohl RB Leipzig wie auch Borussia Dortmund wollten den Norweger verpflichten. Bekanntlich entschied sich der Angreifer schließlich für den BVB.

Das kam für viele überraschend. Denn eigentlich war der Weg von Haaland, damals noch in den Diensten von Leipzigs Schwesternclub RB Salzburg, quasi vorgezeichnet. Red Bull-Manager Ralf Rangnick hat nun den Grund für den Wechsel zu Borussia Dortmund erklärt.

Borussia Dortmund: DAS ist der Grund

„Nach allem, was ich von ihm und seinem Vater weiß, war der Hauptgrund, dass Dortmund ihm einen Stammplatz garantieren konnte“, sagte Rangnick im Interview mit dem MDR. Bei RB Leipzig hätte sich Haaland mit Yussuf Poulsen und Timo Werner um einen Platz im Angriff streiten müssen.

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Beim BVB stand im Winter lediglich Paco Alcacer als Stürmer-Konkurrent unter Vertrag. Im Vergleich zum Spanier sah Rangnick den 20-Jährigen schon damals klar im Vorteil.

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Das ist Erling Haaland:

  • Erling Haaland wurde am 21. Juli 2000 in Leeds geboren
  • Er ist der Sohn von Alf-Inge Haaland
  • Ausgebildet in der Jugend von Bryne FK (Norwegen)
  • Erzielte die meisten Tore in einem Spiel bei einer FIFA U-20 Weltmeisterschaft (9 Tore)
  • Erster Spieler der Champions League Geschichte, der in seinen ersten drei Spielen sechs Tore erzielen konnte
  • Erster Spieler der Bundesliga Geschichte, der in seinen ersten zwei Spielen fünf Tore erzielen konnte.

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„Alcacer war halb so groß wie Haaland und nur halb so schnell und doppelt so oft verletzt“, führte der ehemalige Leipziger Trainer und Sportdirektor im MDR-Interview aus.

Haaland-Verpflichtung zahlt sich für den BVB aus

Wie die Geschichte endete, ist bekannt: Alcacer suchte noch im Januar das Weite und wechselte zum FC Villareal. Haaland war künftig der alleinige klassische Stürmer im Kader von Borussia Dortmund.

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Und die Stammplatz-Garantie für Haaland sollte sich auszahlen. In bislang 21 Pflichtspielen gelangen dem norwegischen Nationalspieler 18 Tore und drei Vorlagen. Außerdem erreichte der BVB mit ihm in der vergangenen Spielzeit noch die Vizemeisterschaft – während sich der Konkurrent aus Leipzig mit Platz drei begnügen musste.

Bei der jüngsten Niederlage gegen den FC Augsburg blieb Haaland zwar relativ blass, dennoch glauben viele, dass er sich in dieser Saison mit Bayern-Goalgetter Robert Lewandowski um die Torjäger-Kanone streiten wird. (mk)

 
 

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