Borussia Dortmund: Endlich Klarheit bei Leih-Star – „Ja, ich will bleiben!“

BVB: Achraf Hakimi und Marius Wolf im Duell.
BVB: Achraf Hakimi und Marius Wolf im Duell.
Foto: imago images / Kirchner-Media

Marius Wolf und Hertha BSC - das könnte zu eine längere Beziehung werden. Der Leih-Spieler will Borussia Dortmund endgültig verlassen und in Berlin bleiben.

Das verriet Wolf dem „Berliner Kurier“. Deutlich sagte der 24-Jährige zu seinem Engagement bei der Hertha: „Ja, ich habe große Lust zu bleiben. Ich fühle mich wohl. In der Stadt, im Team, im Verein. Das ist das Wichtigste für einen Spieler. Ich denke, wir werden eine gute Lösung finden.“

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Eine Comeback bei Borussia Dortmund strebt der Offensivspieler nicht an. Das ist nicht verwunderlich, denn während Marius Wolf in seinem ersten und bislang einzigen Jahr beim BVB nur eine Nebenrolle spielte, gehört er bei den Berlinern zu den unangefochtenen Leistungsträgern.

Borussia Dortmund: Marius Wolf will bei Hertha BSC bleiben

Zwar ist er unter Jürgen Klinsmann nicht mehr derart auf Rechtsaußen gesetzt wie noch unter Vorgänger Ante Covic – dennoch hat Wolf seit seiner Ankunft in Berlin kein einziges Pflichtspiel verpasst.

Beim BVB würde dem gebürtigen Coburger dagegen wieder die Reservebank drohen. Schließlich hat Borussia Dortmund in den letzten Transferperioden offensiv stark nachgerüstet. Jadon Sancho, Thorgan Hazard, Achraf Hakimi, Raphael Guerreiro, Julian Brandt und seit neustem auch noch Supertalent Giovanni Reyna – auf den offensiven Außen hat BVB-Trainer Lucien Favre ein Überangebot.

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Kaufoption liegt bei 20 Millionen Euro

Also wäre es eine Win-Win-Situation, wenn Hertha BSC die Kaufoption für Marius Wolf zieht. Bleibt ein Problem: Diese liegt bei satten 20 Millionen Euro. Sollte Borussia Dortmund auf die Summe beharren, müsste Hertha BSC tief in die Tasche greifen. Zur Einordnung: Lucas Tousart, die jüngste Neuverpflichtung der Hertha, ist mit 25 Millionen Euro Ablöse der teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte.

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„Es kommt darauf an, was für Vorstellungen beide Seiten haben. Wir werden uns jetzt in der Rückrunde zusammensetzen. Dann werden wir eine Entscheidung treffen, die für beide am besten passt“, sagt ein zuversichtlicher Marius Wolf dem „Berliner Kurier“.

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