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Borussia Dortmund: Perfekt! Emre Can ist Borusse – und der BVB hat wieder ein Video parat...

Perfekt! Emre Can wechselt zu Borussia Dortmund.
Perfekt! Emre Can wechselt zu Borussia Dortmund.
Foto: Borussia Dortmund

Dortmund. Borussia Dortmund schlägt noch einmal auf dem Transfermarkt zu! Emre Can wurde am Freitagabend als Neuzugang vorgestellt.

Die Verpflichtung von Emre Can war für Borussia Dortmund ein zähes Ringen. Über Wochen zog sich der Poker, auch der Abgang von Paco Alcácer spielte eine entscheidende Rolle.

Borussia Dortmund: Emre Can zurück in der Bundesliga

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19.03 Uhr: Jetzt ist es perfekt! Der BVB hat soeben bestätigt, dass Emre Can nach Dortmund wechselt. Der 26-Jährige [...] wird bis zum Ende der Saison ausgeliehen. Sofern vereinbarte Parameter erfüllt sind, geht die Leihe anschließend in einen festen Transfer über“, gibt der BVB bekannt.

„In Emre Can bekommen wir einen deutschen Nationalspieler, der systemübergreifend auf mehreren Positionen sowohl in der Abwehr als auch im zentralen Mittelfeld einsetzbar ist. Einen Spieler, der neben seiner Technik auch seine Physis einbringt und über einen ausgeprägten Siegeswillen verfügt", so BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

Und natürlich hat Borussia Dortmund wieder ein Video für die Vorstellung parat – gespickt mit fiesen Kalauern.

12 Uhr: Die Unterschrift ist nicht mehr weit! Emre Can ist pünktlich zur Mittagszeit in Dortmund angekommen und wird sich im Krankenhaus gleich dem Medizincheck unterziehen.

10.19 Uhr: Auch die Eckdaten des Vertrags sind jetzt bekannt. Wie "Bild" vermeldet, wird Can beim BVB 8,5 Millionen Euro verdienen. Die Ablöse beträgt 25 Millionen Euro. Der Deutsch-Türke wird zunächst für ein halbes Jahr ausgeliehen und erhält danach einen Vier-Jahres-Vertrag.

08.59 Uhr: Jetzt aber! Laut "Sky"-Informationen soll Emre Can am Freitagmorgen den Medizincheck bei Borussia Dortmund absolvieren. Der Deal scheint kurz bevorzustehen.

Update vom 31. Januar, 6.10 Uhr: Doch noch keine Einigung mit Emre Can! Wie Kicker und „Bild“ berichten, haben sich Borussia Dortmund und der Spieler noch nicht auf ein Gehalt einigen können. Emre Can soll in Turin 14 Millionen Euro verdient haben, für einen Wechsel zum BVB soll er zwar auf einen ganzen Batzen verzichten, aber laut Bild will der Bankdrücker von Juventus beim BVB immer noch 10 Millionen Euro jährlich verdienen. Dortmund soll nicht bereit sein, diese Summe zu schaffen.

Die Verhandlungen wurden am Donnerstag unterbrochen, eine Entscheidung wurde auf den letzten Transfertag verschoben.

Update vom 30. Januar, 21.14 Uhr: Emre Can ist im Anflug auf Dortmund. Laut „Sky“ hat der BVB sich nun auch mit Juventus Turin geeinigt – auf eine Ablöse von rund 26 Millionen Euro. Dafür nimmt Can selbst wohl beträchtliche Gehaltseinbuße in Kauf. Sogar der Medizincheck ist laut „Sky“ bereits terminiert. Am Freitagmorgen soll der DFB-Star durchgecheckt werden, bevor die Verträge unterschrieben werden.

Update vom 30. Januar, 18.53 Uhr: Weg frei für Emre Can: Borussia Dortmund hat Paco Alcacer verkauft - wohl für 30 Millionen Euro. (>>hier<<) Damit füllt sich das Konto vom BVB. Der Can-Transfer sollte also nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Update vom 30. Januar, 09.43 Uhr: Der vor dem Abschluss stehende Wechsel von Paco Alcacer zum FC Villareal macht für den BVB offenbar den Weg zu einem Can-Transfer frei. Bis zu 30 Millionen Euro könnte die Borussia für den Spanier kassieren – und hätte Can damit bezahlt. Laut "kicker"-Informationen soll Juventus Turin 23 Millionen für den deutschen Nationalspieler haben wollen. Endgültig soll der Transfer aber erst im Sommer über die Bühne gehen. Die Schwarz-Gelben haben sich mit der "Alten Dame" demnach auf eine Leihe bis Saisonende und eine anschließende Kaufverpflichtung geeinigt. Ablösesumme: 23 Millionen Euro. Wie zuvor bereits von mehreren Medien berichtet, verzichtet Can auf einen Teil seines Gehalts, das in Italien rund 14 Millionen Euro betrug.

Update vom 28. Januar, 18.44 Uhr: Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, soll sich der BVB bereits mit Emre Can einig sein. Can solle demnach einen 4-Jahres-Vertrag unterschreiben und rund 10 Mio Euro brutto pro Jahr verdienen. Der Transfer sei jedoch noch von zwei Faktoren abhängig: Einerseits steht eine Einigung mit Juventus Turin noch aus. Andererseits will der BVB wohl vor einer Can-Verpflichtung den wechselwilligen Paco Alcacer verkaufen.

Update vom 28. Januar, 14.51 Uhr: Auch die Verantwortlichen bei Juventus Turin äußern sich jetzt konkreter zu Emre Can. „Emre ist ein wichtiger Fußballer. Er ist einer der stärksten Mittelfeldspieler Europas. Wir sind glücklich, wenn er bleibt“, betonte Juve-Sportdirektor Fabio Paratici gegenüber „Sky“. Nachfragen zu einem möglicherweise unmittelbar bevorstehenden Wechsel zu Borussia Dortmund weicht er noch aus: „Wir werden in den nächsten Tagen sehen, was sich da noch so ergibt.“ Möglicherweise müssen BVB-Fans also bis zum Transferschluss am 31. Januar gedulden.

Update vom 26. Januar, 19.00 Uhr: Nach Informationen von „Sky“ deutet alles darauf hin, dass Dortmund den Zuschlag bekommt. Zu den Konkurrenten zählt neben Bayern München auch Tottenham Hotspur. Der größte Hinweis auf den Wechsel von Can: Der Nationalspieler stand beim Spiel gegen den SSC Neapel schon nicht mehr im Kader. Offizielle Begründung: Grippe. Allerdings soll der tatsächliche Grund ein möglicher Abgang von Can sein. Laut „Sky“ soll der Transfer Anfang nächster Woche finalisiert werden.

Update vom 23. Januar, 12.46 Uhr: Neben dem BVB sollen vor allem Klubs aus der Premier League, wo Can von 2014 bis 2018 das Trikot des FC Liverpool trug, an einem Kauf interessiert sein. Das berichtet der Sender „Sky“. Dass die englischen Klubs über mehr finanzielle Mittel als der BVB verfügen, spricht für eine Rückkehr auf die Insel. Aber: Can soll bereit sein, auf Gehalt zu verzichten und sich gut vorstellen können, nach mehreren Jahren im Ausland wieder in der Heimat zu spielen. Keine schlechten Voraussetzungen für die Schwarz-Gelben.

Update vom 4. Januar, 13.10 Uhr: Laut „Gazzetta dello Sport“ verlangen die Juve-Verantwortlichen für Emre Can wohl knapp 40 Millionen Euro! Diese könnte der BVB mit den Einnahmen aus dem Weigl-Verkauf (20 Millionen) nun immerhin schon zur Hälfte stemmen. Dazu müssen die Schwarz-Gelben sich aber zunächst gegen viele hochklassige Mitbewerber wie PSG und Manchester United durchsetzen.

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Nach sechs Jahren im Ausland zurück in die Bundesliga

Für Can wäre es nach sechs Jahren im Ausland die Rückkehr in die Bundesliga. Er spielte in der Jugend für Bayern München und wechselte 2013 zu Bayer Leverkusen.

2014 wagte er den Sprung ins Ausland und ging zum FC Liverpool. Seit 2018 spielt er für Juventus Turin.

 
 

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