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Borussia Dortmund: DIESE beiden Stürmer sollten schonmal kommen – machen die BVB-Bosse jetzt Ernst?

Die BVB-Bosse Sebastien Kehl, Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke auf der Suche nach einem neuen Stürmer.
Die BVB-Bosse Sebastien Kehl, Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke auf der Suche nach einem neuen Stürmer.
Foto: imago images / Eibner

Dortmund. Borussia Dortmund hat Stürmer-Mangel. Das hat BVB-Boss Aki Watzke am vergangenen Sonntag bei der großen Jahreshauptversammlung selbst eingestanden.

„Wir hätten einen zweiten Neuner verpflichten müssen“, sagte Watzke. Die Bosse revidierten damit ihre Annahme, dass einzig mit Paco Alcacer als gelerntem Mittelstürmer und flexiblen Offensiv-Spielern wie Mario Götze, Thorgan Hazard oder Julian Brandt die Saison erfolgreich absolviert werden kann.

Borussia Dortmund: Das sind die Stürmer-Kandidaten

Das Eingeständnis darf zugleich als Ankündigung verstanden werden, im Winter auf dieser Position nachzubessern. Michael Zorc gestand: „Wir dachten, das Wechselspiel zwischen Paco Alcacer und Mario Götze, das in der Vorsaison hervorragend geklappt hat, funktioniert erneut.“ Nun sei er „für jeden Vorschlag dankbar“, wie er auf Sky verriet. Nun ja, dann hier mal unsere Kandidaten-Liste.

Vor allem zwei Angreifer rücken dabei in den Fokus, die schon einmal beinahe bei Borussia Dortmund gelandet wären.

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Der Weltmeister: Oliver Giroud

Der Weltmeister stand laut „Kicker“ bereits 2018 vor einem Winterwechsel zur Borussia. Er entschied sich für einen Wechsel innerhalb von London, ging von Arsenal zu Chelsea. Hier ist der 33-Jährige unter Trainer Frank Lampard nur Reservist, kam auf vier Liga-Einsätze. Sein Vertrag läuft im kommenden Sommer aus, er dürfte also nicht allzu teuer werden.

Beim BVB könnte er vom Spielertyp eine geeignete Ergänzung zu Alcacer sein.

Der Bundesliga-Kenner: Mario Mandzukic

Der Kroate ist bei Juventus nur noch zweite Wahl, in der Champions League nicht mal gemeldet. Laut „SportBild“ könnte er den Verein im Winter für weniger als zehn Millionen Euro verlassen. Was noch für Mandzukic spricht: Matthias Sammer kennt den Vize-Weltmeister aus gemeinsamen Bayern-Zeiten. Der BVB beschäftigte sich bereits mehrfach mit Mandzukic, zu einem Wechsel kam es bislang nicht. Das könnte sich im Winter ändern.

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Der Fan-Liebling: Erling Haaland

Der Norweger dürfte wohl vor allem der Favorit der Fans sein. Haaland trifft bei RB Salzburg in Österreich und der Champions League nach Belieben. (hier mehr dazu) Doch die Konkurrenz für das „norwegische Biest“ ist groß. Gerüchten, wonach RB Leipzig eine Vorkaufsklausel besitzen soll, dementierte RB Salzburg-Sportdirektor Christoph Freund zuletzt.

Der Youngster: Karim Adeyemi

Hilft ausgerechnet ein Talent aus der Bayern-Jugend das Stürmer-Problem des BVB zu bekämpfen? Karim Adeyemi wurde in der Jugend des FC Bayern ausgebildet, wechselte später von Unterhachings U19 zu RB Salzburg. Von hier ist der 17-Jährige an den FC Liefering ausgeliehen. Hier traf er in der zweiten österreichischen Liga siebenmal in zwölf Spielen.

Problem: Der Juniorennationalspieler ist einer für die Zukunft, aber keiner, der sofort helfen kann.

 
 

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