Borussia Dortmund: Deshalb war der Signal Iduna Park nicht „ausverkauft“

Borussia Dortmund: Mit 9.300 Zuschauern von 10.000 möglichen, war der Signal-Iduna-Park nicht ausverkauft.
Borussia Dortmund: Mit 9.300 Zuschauern von 10.000 möglichen, war der Signal-Iduna-Park nicht ausverkauft.

Endlich konnte Borussia Dortmund wieder vor Zuschauern spielen. Am 1. Bundesligaspieltag der neuen Saison durften gegen Borussia Mönchengladbach 10.000 Zuschauer den Weg in den Signal-Iduna-Park finden.

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Am Ende waren aber nur 9.300 dabei. Damit war der Signal-Iduna-Park im Rahmen der Corona-Möglichkeiten nicht ausverkauft. Eine Seltenheit für ein BVB-Heimspiel. Doch Borussia Dortmund erklärte jetzt, wieso rund 700 Dauerkarteninhaber nicht an diesem Spiel teilnehmen durften.

Borussia Dortmund: Deshalb war der Signal Iduna Park nicht „ausverkauft“

Endlich durften sie wieder vor Fans spielen. Für Verantwortliche und Fans ein Meilenstein nach der langen Corona-Pause. Borussia Dortmund das erste Mal seit dem 29. Februar diesen Jahres vor heimischen Zuschauern. Und passend dazu lieferte der BVB mit dem 3:0-Sieg eine überzeugende Leistung.

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Doch eine Sache verwunderte dann doch. Mit 9.300 Zuschauern wurde etwas weniger als die zugelassene Zahl von 10.000 erreicht. Zu dieser Situation äußerte sich nun der BVB auf seiner Homepage.

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Das lag an dem vorgegebenen Verteilungsschlüssel der Behörden. 75 Prozent der Besucher mussten ihren Wohnsitz in Dortmund haben, die restlichen 25 Prozent durften aus anderen Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen kommen. „Das hat uns vor große logistische Herausforderungen gestellt. So mussten wir vielen Dauerkarteninhabern aus NRW leider eine Absage für dieses Spiel erteilen“, erklärte Geschäftsführer Carsten Cramer.

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Bedeutet: Der BVB konnte durch die kurzfristige Genehmigung der Politik nicht mehr rechtzeitig die weiteren Dauerkarten an Fans außerhalb der Stadt verteilen. Erst am Dienstagabend hatte es Grünes Licht für eine Großveranstaltung mit bis zu 10.000 Besuchern gegeben.

Sowohl vom Ordnungsamt als auch vom Oberbürgermeister gab es viel Lob für das erste Spiel mit Zuschauern. „Nicht nur die Mannschaft hat gut gespielt, sondern auch die Organisation des Vereins hat mehr als gut funktioniert und tolle Voraussetzungen geschaffen“, erklärte Oberbürgermeister Ullrich Sierau und fügte hinzu: „So konnten die Zuschauer nicht nur ein schönes Spiel erleben, sondern auch ein sicheres. Kompliment an das Publikum für ein in jeder Beziehung diszipliniertes Verhalten!“

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Auch BVB-Chef Hans-Joachim Watzke bedankte sich beim „großartigen Publikum für die tolle Unterstützung der Mannschaft“ und lobte „das gleichzeitig sehr verantwortungsbewusste Auftreten“ der Zuschauer.

Na wenn es so gesittet bei den kommenden Heimspielen weitergeht, dauert es sicherlich nicht mehr lange, bis noch mehr Fans wieder dabei sein können. (pg)

 
 

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