Borussia Dortmund: Bittere Nachricht! Enthüllung lässt Wunsch-Transfer in weite Ferne rücken

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund ist einer der erfolgreichsten Fußball-Vereine Deutschlands. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt der BVB Platz zwei. Wir zeigen euch in diesem Video die größten Erfolge der Dortmunder Vereins-Geschichte.

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Borussia Dortmund war auf dem Transfermarkt schon äußert fleißig. Doch Sebastian Kehl hat noch nicht genug.

Ganz oben auf der Wunschliste soll David Raum stehen. Eine Ausstiegsklausel schien Borussia Dortmund in die Karten zu spielen. Doch nun gibt es bittere Nachrichten.

Borussia Dortmund: Transfer von David Raum rückt in weite Ferne

Der BVB will David Raum – und auch der Hoffenheimer ist nicht abgeneigt. Gerüchten zufolge ist zwischen Dortmund und dem Nationalspieler ein heißer Flirt im Gange.

Ob Hoffenheim seinen Abwehr-Star abgeben will, schien unerheblich. Schließlich ist es ein offenes Geheimnis, dass Raum eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro in seinem Vertrag stehen hat. Die wurde verankert, als er im Januar seinen Kontrakt bis 2026 verlängert hatte.

BVB und Raum – schlechte Nachrichten vom „Kicker“

Doch nun hat der „Kicker“ schlechte Nachrichten für alle schwarzgelben Fans. Sie lassen den Wunsch-Transfer plötzlich in weite Ferne rücken.

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Das Fachmagazin hat in seiner Donnerstags-Ausgabe enthüllt, dass David Raum zwar eine entsprechende Ausstiegsklausel hat – die darf aber frühestens nächsten Sommer gezogen werden.

Das bedeutet: In der aktuellen Transferperiode ist die Ablöse für den Linksverteidiger frei verhandelbar.

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Hoffenheim will 30 Millionen + X

Um Raum eine Wechsel-Freigabe zu erteilen, fordert die TSG demnach einen fetten Batzen – on top auf die 30 Millionen, für die er nächstes Jahr zu haben ist.

Von 40 Millionen Euro ist plötzlich die Rede – eine Summe, die Borussia Dortmund noch nie für einen Spieler ausgegeben hat. Und vermutlich auch nicht übrig sein wird, wenn die Kasse für einen Haaland-Ersatz geplündert hat.

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Und selbst wenn der BVB bereit sein sollte, so viel Geld in die Hand zu nehmen, ist nicht auszuschließen, dass stinkreiche Klubs wie Manchester City noch mehr bieten. (dso)