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Borussia Dortmund: Darum beschwert sich der Berater von Benedikt Höwedes über Ousmane Dembélé

Ousmane Dembélé schwänzte kurz vor seinem Wechsel nach Barcelona das BVB-Training.
Ousmane Dembélé schwänzte kurz vor seinem Wechsel nach Barcelona das BVB-Training.
Foto: Getty Images
  • Benedikt Höwedes Berater Volker Struth greift Ex-BVB-Profi Ousmane Dembélé
  • Er würde einen streikenden Spieler rauswerfen

Essen. Spielerberater Volker Struth hat das Verhalten von Fußballprofi Ousmane Dembélé vor dessen Wechsel von Borussia Dortmund zum FC Barcelona kritisiert.

"Wegen Typen wie Dembélé habe ich einen Scheiß-Ruf", sagte Struth im Interview der "Sport Bild" und ergänzte: "Ich ärgere mich darüber, dass es heißt, die Berater hätten dafür gesorgt, dass Dembélé nicht mehr zum Training kommt. Die Berater! Also auch ich. Darauf habe ich keinen Bock mehr. So ein Verhalten eines Spielers geht gar nicht."

„Ich würde mich sofort von einem Spieler trennen“

Der 20-jährige Dembélé hatte mit einem Trainingsstreik bei DFB-Pokalsieger Dortmund seinen Wechsel nach Barcelona provoziert. "Ich würde mich sofort von einem Spieler trennen, der das macht. Wo kommen wir denn da hin?", sagte Struth, der mit der Beratungsagentur SportsTotal als Branchenführer in Deutschland gilt.

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Unter anderen stehen dort die Weltmeister Toni Kroos und Benedikt Höwedes sowie Marco Reus unter Vertrag.

Als Ersatz für Neymar in Barcelona

Dembélé war Ende August als Ersatz für den Brasilianer Neymar, der für 222 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain ging, zum FC Barcelona gewechselt. Borussia Dortmund kassierte 105 Millionen Euro Ablöse, hinzu könnten bis zu 43 Millionen Euro Bonuszahlungen kommen (dpa).

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