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Borussia Dortmund: Löw an Moukoko dran – Kontakt aufgenommen!

Borussia Dortmund: Lob von allen Seiten für Youssoufa Moukoko.
Borussia Dortmund: Lob von allen Seiten für Youssoufa Moukoko.
Foto: imago images/Team 2

Dortmund. Mit nur 15 Jahren begeistert Youssoufa Moukoko von Borussia Dortmund die Fußballwelt. Unlängst wird dem Juwel eine Weltkarriere zugesagt, zahlreiche Vereine hätten ihn wohl gern in ihren Reihen.

Im November darf er sein Profi-Debüt für Borussia Dortmund geben. Nun ist sogar der Bundestrainer auf ihn aufmerksam geworden – und stimmt in die Lobeshymnen mit ein.

Borussia Dortmund: Löw mit Trainern über Moukoko im Austausch

Der 20. November kann aus Sicht vieler Fans von Borussia Dortmund gar nicht früh genug kommen. An diesem Tag feiert Moukoko seinen 16. Geburtstag. Einen Tag später könnte er beim Duell zwischen Borussia Dortmund und Hertha BSC Berlin zum jüngsten Spieler der Bundesligageschichte werden.

Die Hoffnung, dass das Mega-Talent auch schon gegen Profis bestehen kann, ist riesig. In der U19 zerlegt er die Gegner bereits wieder in gewohnter Manier – zuletzt gelang ein Hattrick gegen Schalke 04.

Auch in den Junioren-Nationalmannschaften hat sich Moukoko bereits bis in die U20 vorgekämpft, steht dort aktuell bei zwei Einsätzen. Nun ist auch Bundestrainer Jogi Löw endgültig auf das BVB-Talent aufmerksam geworden und zeigt sich hellauf begeistert.

„Es ist kaum zu glauben, dass jemand in diesem Alter so viele Tore gegen Spieler schießen kann, die zwei oder drei Jahre älter sind als er“, schwärmt Löw im Interview mit „bundesliga.com“. In der vergangenen Saison erzielte er in 20 Spielen 34 Treffer – Rekord in der U19-Altersklasse.

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Dabei gibt Löw zu, Moukoko noch nicht live spielen gesehen zu haben. „Ich habe ihn noch nicht live gesehen, aber ich war in Kontakt mit seinen Trainern und habe mit Michael Skibbe gesprochen und habe einige Videos von ihm gesehen“, erklärt Löw. Skibbe trainierte Moukoko im vergangenen Jahr in der U19.

Auch einer für die Nationalmannschaft?

Der Bundestrainer hört mit dem Lob trotzdem fast gar nicht mehr auf. „Er hat ein Talent, auf das man nicht so oft stößt. Es ist schwierig, wenn Sie zwei Jahre jünger sind und immer die Entwicklung der Spieler im Auge behalten müssen, aber Moukoko war bisher in den Jugendmannschaften hervorragend.“

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Ob man Moukoko bald auch in der A-Nationalmannschaft spielen sieht? Davon ist zumindest vor der EM im kommenden Jahr nicht auszugehen. Moukoko bleiben ja auch noch einige Monate Zeit, um der jüngste Nationalspieler aller Zeiten zu werden.

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Diesen Titel trägt immer noch HSV-Legende Uwe Seeler, der im Alter von 17 Jahren und 11 Monaten das erste Mal mit dem Adler auf der Brust auf dem Platz stand. (mh)

 
 

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