BVB: Feiert Youssoufa Moukoko sein Debüt? Das sagt Trainer Lucien Favre

BVB: Das sind die Wunderkinder von Borussia Dortmund

Borussia Dortmund hat im Jahr 2020 eine Mannschaft, die in der Bundesliga ganz oben mitspielen kann. Eines der Wunderkinder ist der norwegische Shootingstar Erling Haaland. Der erst 20-jährige Stürmer wechselte im Januar 2020 für 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg zum BVB. Heute soll er um die 80 Millionen Euro wert sein.

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Seit Freitag ist Youssoufa Moukoko 16 Jahre alt, jetzt dürfte er für die BVB-Profis spielen.

Die Fans von Borussia Dortmund warten gespannt auf das Debüt und stellen sich die Frage: Spielt Youssoufa Moukoko schon gegen Hertha BSC?

BVB-Juwel Moukoko könnte spielen – Favre geheimnisvoll

Für Youssoufa Moukoko hatte Borussia Dortmund beantragt, die Altersgrenze in der Bundesliga runterzusetzen – mit Erfolg. Jetzt ist er 16 Jahre alt und dürfte nun auch erstmals im deutschen Oberhaus auflaufen. Doch ist es schon gegen Hertha BSC so weit?

Trainer Lucien Favre wollte die Frage konkret noch nicht beantworten. „Es ist noch nicht entschieden, ob er mit nach Berlin kommt“, erklärte Favre am Freitagnachmittag und lobt seinen Schützling: „Er hat ein fantastisches Potenzial. Es macht Spaß mit ihm zu trainieren.“

Festlegen wollte er sich trotzdem zunächst nicht. Favre verlegte die Entscheidung auf das Abschlusstraining. Danach wolle er entscheiden, ob es für Moukoko mit in den Flieger nach Berlin geht. Am Abend stand dann fest: Moukoko fährt mit in die Haupstadt.

Der Youngster ist übereinstimmenden Medienberichten zufolge Teil des Spieltagskaders. Das Debüt ist also in greifbarer Nähe. Ob Moukoko aber tatsächlich auch zum Einsatz kommt, wird sich zeigen.

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Doch Favre bremste die Erwartungen: „Er trainiert gut, man sieht seine Qualität, aber wir haben im Angriff viele Spieler“, sagte Favre. Anders als zunächst angenommen, kann Erling Haaland nämlich doch mit nach Berlin reisen. Der Norweger musste nach der Länderspielreise doch nicht in Quarantäne. Zorc erklärte, dass er täglich getestet wurde und immer negativ war.

Zorc tritt auf die Euphoriebremse

Auch Sportdirektor Michael Zorc trat mal wieder auf die Euphoriebremse. Medial gehe ihm die Berichterstattung ein Stück zu weit. „Was ich tagtäglich erlebe, gefällt mir nicht. Da ist mir zu viel Druck hinter. Wir sollten den Fuß vom Gaspedal nehmen, ruhiger werden und die Dinge sich entwickeln lassen.“, sagt Zorc.

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Dennoch: Moukoko ist in Berlin dabei und sein Einsatz immerhin denkbar. Er wäre der jüngste Bundesligaspieler der Geschichte.
(fs/the)

 
 

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