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Borussia Dortmund lässt 67.028 Zuschauer ins Stadion – doch SIE müssen weiter warten

Borussia Dortmund: 5 Fakten, die du über das BVB-Stadion noch nicht wusstest

Seit 1974 trägt der BVB seine Heimspiele im Westfalenstadion aus. Wir haben 5 Fakten gesammelt, die du über das BVB-Stadion noch nicht weißt.

Die neue Coronaschutzverordnung des Landes NRW ist am 01. Oktober in Kraft getreten. Sie ermöglichte es Borussia Dortmund, die Zuschauerzahl auf 67.028 zu erhöhen.

Dauerkarteninhaber müssen allerdings trotz der Aufstockung auf ihre Annehmlichkeiten verzichten. Borussia Dortmund lässt die Abos weiter ruhen.

Borussia Dortmund: Dauerkarten-Abo ruhen weiter

100 Prozent der Sitzplätze im Signal Iduna Park dürfen ab sofort wieder belegt werden, auf der Südtribüne bleibt die Auslastung bei 50 Prozent. Damit sind insgesamt 67.028 Zuschauer in Dortmund zugelassen.

Eigentlich könnte Borussia Dortmund damit alle 55.000 Dauerkarteninhaber bedienen, wird dies aber aus einem einfachen Grund nicht machen: Fast die Hälfte der Dauerkarten gibt es auf der Südtribüne – dort stehen aber nur 12.227 Stehplätze zur Verfügung.

Deshalb sieht Borussia Dortmund folgenden Plan für Dauerkarteninhaber vor. Sitzplatz-Dauerkarteninhaber haben für ihren Platz ein Vorverkaufsrecht und müssen ihn 48 Stunden, bevor der Vorverkauf startet, online aktivieren.

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Bei den Stehplatz-Dauerkarten gilt das Motto „first come, first serve“. Sie haben ein 48-stündiges Vorverkaufsrecht und können maximal zwei Plätze reservieren – nicht nur auf der Südtribüne.

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2G und 3G-Regel im Signal Iduna Park

Zudem gibt es eine Einschränkung zwischen 2G und 3G. „In den öffentlichen Bereichen des SIGNAL IDUNA PARK und damit für alle Tribünenbesucher gilt künftig die 3G-Regelung. In den (innen liegenden) VIP- und Hospitality-Bereichen findet die 2G-Regelung Anwendung“, erklärt der BVB auf seiner Homepage. Damit will der BVB zwischen geschlossenen und offenen Räumen unterscheiden. (fs)