Borussia Dortmund steht kurz vor Transferende vor einem Dilemma – rächt sich jetzt DIESE Entscheidung?

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund ist einer der erfolgreichsten Fußball-Vereine Deutschlands. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt der BVB Platz zwei. Wir zeigen euch in diesem Video die größten Erfolge der Dortmunder Vereins-Geschichte.

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In Deutschland schließt das Transferfenster am Dienstagabend (31. August). Viele Klubs wollen kurz vor Transferschluss noch letzte Veränderungen am Kader vornehmen. So auch Borussia Dortmund.

Doch der BVB steht vor einem Dilemma. Für Torhüter Roman Bürki wurde noch immer kein Abnehmer gefunden. Rächt sich jetzt eine Entscheidung von Borussia Dortmund aus dem vergangenen Sommer?

Borussia Dortmund: Rächt sich jetzt diese Entscheidung?

Seit 2015 steht der Schweizer in Diensten des BVB und war seit einigen Jahren immer wieder in Kritik geraten. Dennoch hielten die Verantwortlichen an Bürki fest und verlängerten erst im vergangenen Sommer seinen Vertrag vorzeitig bis 2023.

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BVB-Manager Michael Zorc sagte im Juni 2020 nach der Vertragsverlängerung: „Wir freuen uns, dass in Roman Bürki einer der konstantesten Torhüter der Bundesliga weiterhin bei uns zwischen den Pfosten steht. Damit ist eine wichtige Position langfristig und exzellent besetzt. Es spricht für Roman, dass er in dieser Saison schon zwölf Zu-Null-Spiele absolviert hat.“

Doch wenige Zeit später war diese Zufriedenheit auch schon wieder weg. Im vergangenen Winter setzte man in der Rückrunde auf seinen Ersatzmann Marwin Hitz, der zur vorübergehenden Stammkraft beim BVB wurde.

BVB steht kurz vor Transferschluss vor Dilemma

Mittlerweile ist Bürki nur noch dritte Wahl, nachdem im Sommer Gregor Kobel für 15 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtet wurde. In den bisherigen fünf Partien stand der 30-Jährige nicht ein einziges mal im Kader.

Deshalb will der BVB Bürki loswerden, allerdings gestaltet sich die Suche nach einem neuen Verein schwierig. Mit dem AS Monaco und Alético Madrid gab es zwei Interessenten, die offenbar doch noch abgesprungen sind.

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Stand jetzt bleibt der Schweizer beim BVB, wenn sich bis zum „Deadline Day“ noch kein Verein meldet. Die Borussia hätte jedenfalls nichts dagegen, wenn ein Klub noch anklopft und den Torhüter verpflichtet. Doch die Herausforderung dürfte dabei groß sein, schließlich verdient Bürki etwa fünf bis sechs Millionen Euro pro Saison.

Wenn sich noch was tut, erfährst du es bei uns im Transfer-Ticker! (oa)