Borussia Dortmund: Wieder Ärger um Ex-BVB-Star Ousmane Dembélé – DAS gefällt Barca gar nicht

Ousmane Dembélé sorgte bereits bei Borussia Dortmund für reichlich Ärger – bei Barca ist es nicht anders.
Ousmane Dembélé sorgte bereits bei Borussia Dortmund für reichlich Ärger – bei Barca ist es nicht anders.
Foto: imago images/ZUMA Press

Barcelona. Wie bei Borussia Dortmund, so beim FC Barcelona: Ousmane Dembélé sorgt mal wieder für Ärger.

Wegen einer schweren Oberschenkelblessur im Champions-League-Spiel gegen seinen Ex-Klub Borussia Dortmund (3:1) fehlt Ousmane Dembélé noch für mehrere Monate. Und dennoch bringt die Skandalnudel ihren Verein auf die Palme.

Borussia Dortmund: Ousmane Dembélé sorgt in Barcelona wieder für Ärger

Wie das spanische Sportnachrichten-Portal „El Desmarque“ berichtet, verhandelt Dembélés Berater Moussa Sissoko mit drei Vereinen über einen Transfer seines Schützlings.

Demnach soll Ousmane Dembélé, der zur Behandlung seiner schweren Muskelverletzung nach Katar gereist ist, Barca bald verlassen. Sissoko soll deshalb bereits erste Gespräche mit Vertretern von Manchester City, Paris Saint-Germain und dem FC Chelsea gesucht haben.

Die Krux: Das Ganze soll ohne Einwilligung des FC Barcelona geschehen sein, was die Klub-Bosse alles andere als glücklich stimmt.

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Laut „El Desmarque“ steht bereits mit absoluter Sicherheit fest, dass Ousmane Dembélé den FC Barcelona zum Saisonende verlässt. Die Barca-Verantwortlichen sollen ein Tauschgeschäft anstreben, um mit Dembélés teuren Beinen die Kosten für eine Verpflichtung von Lautaro Martinez oder gar einer Rückhol-Aktion von Superstar Neymar zu senken.

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BVB würde bei Dembélé-Wechsel kräftig abkassieren

Dembélé wechselte 2017 für die Rekord-Ablöse von bis zu 145 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Barcelona. Dabei hatte sich der Problem-Profi regelrecht aus seinem BVB-Vertrag geekelt und war selbst vor einem Trainingsstreik nicht zurückgeschreckt.

Sollte der 22-Jährige tatsächlich im Sommer wechseln, würde das dem BVB einen gehörigen Geldregen bescheren. Bei einem Barca-Abschied vor dem Auslaufen des bis 2022 gültigen Vetrags müsste Barcelona auf einen Schlag alle noch offenen Bonuszahlungen an Borussia Dortmund ausschütten – und das wären mehrere Millionen Euro.

 
 

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