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Borussia Dortmund: Berater bestätigt Abschieds-Gerüchte – „Sehr offen für einen Wechsel“

Borussia Dortmund: 5 Fakten, die du über das BVB-Stadion noch nicht wusstest

Seit 1974 trägt der BVB seine Heimspiele im Westfalenstadion aus. Wir haben 5 Fakten gesammelt, die du über das BVB-Stadion noch nicht weißt.

Borussia Dortmund zählt im aktuellen Transfer-Sommer zu den aktivsten Klubs der Bundesliga. Dabei hat die Transferperiode offiziell noch gar nicht begonnen.

Ein Spielerberater heizt die Gerüchteküche nun ordentlich an. Demnach wäre sein Schützling mehr als bereit Borussia Dortmund zu verlassen. Dabei war ein Abgang von Nico Schulz ohnehin ein Thema – zumindest bei einigen Fans.

Borussia Dortmund: Schulz-Berater spricht Klartext

Bereits vor dem offiziellen Beginn des Transferfensters konnte der BVB einige Transfers abschließen. Noch mehr sollen folgen. So kochten zuletzt immer wieder Gerüchte hoch, Nico Schulz solle den BVB nach drei glücklosen Jahren wieder verlassen.

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Die sicheren Abgänge zur neuen Saison:

  • Erling Haaland (75 Mio/Manchester City)
  • Roman Bürki (ablösefrei/St. Louis City)
  • Marvin Hitz (ablösefrei/FC Basel)
  • Dan-Axel Zagadou (vereinslos)
  • Axel Witsel (vereinslos)
  • Marcel Schmelzer (Karriereende)
  • Reinier (Leihende/Real Madrid)
  • Marin Pongracic (Leihende/VfL Wolfsburg)

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Sein Berater Roger Wittmann bezieht in der Bild-Sendung „InTORnational“ Stellung zu den Gerüchten. Sein Klient sei von einem Wechsel nicht abgeneigt: „Nico hat nicht gespielt, ist mit sich unzufrieden, sucht eine neue sportliche Herausforderung, ist sehr offen für einen Wechsel.“

Die Bedingungen für einen Wechsel seien jedoch klar: „Er wird nicht wechseln, nur damit er gewechselt ist. Er wird zu einem guten Klub gehen, und wenn das nicht klappt, dann eben bleiben.“

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Zieht es Schulz nach Italien?

Laut der italienischen „Gazzetta dello Sport“ soll Lazio Rom ein potenzieller Abnehmer sein. Der BVB soll laut dem Bericht eine Ablöse von circa fünf Millionen Euro verlangen. Als mögliche Nachfolger werden David Raum (TSG Hoffenheim), Ramy Bensebaini (Borussia Mönchengladbach) und Borna Sosa (VfB Stuttgart) gehandelt.

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Im Sommer 2019 kam Schulz für 25,5 Millionen Euro von der TSG Hoffenheim. In Dortmund konnte er sich allerdings nie durchsetzen. Vergangene Saison stand er gerade einmal in 16 Partien auf dem Feld. Dabei kam er sieben Mal als Joker zum Einsatz. Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis zum Sommer 2024. (fp)