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Borussia Dortmund: Watzke gibt es offen zu – „Paar Tage daran zu knabbern gehabt“

Marco Rose: Das ist die Karriere des Ex-BVB-Trainers

Erfolgscoach Marco Rose und Borussia Dortmund sind sich einig. Der 44-Jährige wird Cheftrainer des BVB. Doch wie gelang ihm der Weg zum Profi-Trainer? Wir stellen euch seine Karriere vor.

Borussia Dortmund sorgte mit der Entlassung von Marco Rose für einen echten Hammer. Viele haben nicht mit einer Trennung vom Cheftrainer gerechnet.

Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund ist die Trennung mit Rose nicht leicht gefallen.

Borussia Dortmund: Rose-Entlassung ist Watzke nicht leicht gefallen

Rose und der BVB trennten sich nach einer eher enttäuschenden Saison mit einem zweiten Platz in der Bundesliga und nach frühen Scheitern in den beiden Pokalwettbewerben.

„Wir haben es gemeinsam entschieden. Es fehlte auf beiden Seiten dann irgendwo ein bisschen was. Da haben wir gespürt, dass es vielleicht ganz gut ist, wenn wir uns trennen“, erklärte Watzke gegenüber „Sky“. „Mir tut das persönlich sehr leid, ich habe ein paar Tage daran zu knabbern gehabt. Ich wünsche Marco alles Gute.“

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Borussia Dortmund: Watzke tritt bei Terzic auf die Bremse

Auf Rose folgt beim BVB Edin Terzic, der als Interimstrainer bereits den DFB-Pokal mit den Schwarz-Gelben gewinnen konnte. Trotzdem tritt Watzke zunächst auf die Bremse und dämpft die Erwartungen.

„Wir sind gerade dabei in der Mannschaft relativ viel zu ändern und einiges neu zu konfigurieren. Der Trainer kommt dazu. Wir müssen Geduld haben und den Jungs Zeit geben. Das Mindeste, was bei uns immer Thema ist, ist die CL-Qualifikation.“

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Im BVB-Fanlager wird währenddessen fleißig darüber diskutiert, dass Watzke nur darauf gewartet hat, Terzic als Cheftrainer einstellen zu können und in dem Borussia-verbundenen Terzic endlich einen emotionalen Nachfolger für Jürgen Klopp zu haben. Den Vergleich will der Geschäftsführer auch nicht von der Hand weisen. „Das kann man nicht verhindern“, antwortete Watzke auf mögliche Vergleiche zwischen Terzic und Klopp. (oa)