Borussia Dortmund: Schnappt der BVB sich DIESEN Stürmer mit großem Namen?

BVB: Das sind die Wunderkinder von Borussia Dortmund

BVB: Das sind die Wunderkinder von Borussia Dortmund

Borussia Dortmund hat im Jahr 2020 eine Mannschaft, die in der Bundesliga ganz oben mitspielen kann. Eines der Wunderkinder ist der norwegische Shootingstar Erling Haaland. Der erst 20-jährige Stürmer wechselte im Januar 2020 für 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg zum BVB. Heute soll er um die 80 Millionen Euro wert sein.

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Borussia Dortmund plant bereits mit Hochdruck den Kader für die kommende Saison. Eine der großen Fragen der Fans: Wird Superstar Erling Haaland in der nächsten Spielzeit noch für den BVB auflaufen?

Sollte Borussia Dortmund tatsächlich die Champions League verpassen, wäre ein Wechsel des norwegischen Ausnahme-Stürmers nicht unwahrscheinlich. Sein Vater sowie sein Berater waren zuletzt bereits auf Europa-Tournee, um für den Norweger zu werben.

Borussia Dortmund: Was passiert mit Haaland?

Auf die Europa League hätte Haaland wohl nur bedingt Lust. Und die hohen Einnahmen bei einem Verkauf wären für den BVB definitiv mehr als nur eine Kompensation für das mögliche Verpassen der Champions League.

Die nächste Frage, die sich dann stellen würde: Wer ersetzt den Unersetzlichen? Youssoufa Moukoko ist gewiss ein großes Talent. Doch mit seinen 16 Jahren ist das BVB-Juwel sicher noch nicht reif genug, um als Stürmer Nummer 1 in die kommende Saison zu gehen.

Wie „Goal“ berichtet, hat Borussia Dortmund daher die Fühler nach Jordan Larsson ausgestreckt. Der schwedische Stürmer steht bei Spartak Moskau unter Vertrag. In dieser Saison erzielte der 23-Jährige in 23 Ligaspielen zwölf Tore und bereitete fünf weitere vor.

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Jordan auf Henriks Spuren

Larsson? Schweden? Stürmer? Da klingelt doch was. Henrik Larsson war vor rund 20 Jahren das Aushängeschild des schwedischen Fußballs, ehe er von Zlatan Ibrahimovic abgelöst wurde.

Jordan ist der Sohn des früheren Stürmers vom FC Barcelona oder Celtic Glasgow. Seit zwei Jahren spielt er für Spartak und entwickelte sich dort unter dem früheren Schalke-Coach Domenico Tedesco zu einem Stürmer von Top-Format.

Jordan steht längst nicht mehr im Schatten seines berühmten Vaters. Der 23-Jährige schreibt nun selbst Schlagzeilen, indem er fleißig auf Torejagd geht.

Für Larsson müsste Borussia Dortmund wohl allerdings tief in die Tasche greifen. Der Vertrag des 23-Jährigen läuft noch bis 2023, und neben dem BVB sind auch andere europäische Spitzenclubs an ihm interessiert.