Borussia Dortmund: Ausgerechnet ER riet Reinier zum BVB-Wechsel

Borussia Dortmund: Ausgerechnet ER riet Reinier zum Wechsel.
Borussia Dortmund: Ausgerechnet ER riet Reinier zum Wechsel.
Foto: imago images/Kirchner-Media

Reinier hat sich dazu entschieden seinen nächsten Schritt bei Borussia Dortmund zu gehen. Zuvor suchte er das Gespräch zu einigen Landsmännern.

Ausgerechnet Rafinha, früher Spieler beim FC Bayern München und FC Schalke 04, riet Reinier zu einem Wechsel zu Borussia Dortmund.

Borussia Dortmund: Rafinha rät Reinier zum BVB

Fünf Jahre lang spielte er für den FC Schalke 04, acht weitere Jahre trug er das Trikot des FC Bayern München – Rafinha und Borussia Dortmund, das passt also eigentlich überhaupt nicht zusammen. Zumal sich die BVB-Fans sicher an einige fiese Aktionen des Brasilianers zurückerinnern können.

Trotzdem werden sie Rafinha jetzt ein wenig dankbar sein. Er war nämlich bei der Entscheidungsfindung von Reinier ein Faktor. „In der Bundesliga, speziell auch in dieser Stadt und in diesem Klub, könne ich viel dazulernen, sagte er“, berichtete Reinier im „kicker“. Mit Rafinha hat er kurze Zeit zusammen bei Flamengo gekickt.

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Das ist Reinier

  • Geboren am 19. Januar 2002 in Brasilia, Brasilien
  • Wechselte nach seinem 18. Geburtstag für 30 Millionen Euro von Flamengo zu Real Madrid
  • Im Sommer wurde er für zwei Jahre an Borussia Dortmund ausgeliehen

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Reinier will Titel gewinnen

Neben Rafinha spielten aber noch weitere Brasilianer eine Rolle. Auch Marcio Amoroso, die BVB-Legende, redete mit Reinier über einen Wechsel nach Deutschland. „Beide beruhigten mich auch in Bezug auf die Sprache“, so Reinier. Mit einem weiteren Ex-BVB-Star hat er sich ebenfalls bereits getroffen. Dedé kickte mit ihm im Sand (Hier mehr dazu!).

Mit Borussia Dortmund hat Reinier in nächster Zeit Großes vor: „Mir geht es um die Entwicklung der Mannschaft und um Titel. [...] Titel sind die Konsequenz harter Arbeit, und die werden wir täglich liefern, um Pokale zu gewinnen und Gegnern die Stirn zu bieten, wem auch immer.“ Titel will auch sein Trainer Lucien Favre. Er rief den Pokal als Saisonziel aus (Hier mehr).

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So sieht sich Reinier selbst

Zu einem Startelfeinsatz wird Reinier im DFB-Pokal wohl erst mal nicht kommen. Der 18-Jährige stand erst in einem Testspiel auf dem Platz. Danach dämpfte Lucien Favre die Erwartungen. Das BVB-Juwel brauche Zeit.

Wenn er denn spielt, sieht sich Reinier „als eine Art Strafraumspieler, nah am 16er oder drin, als hängende Spitze, als ein Zehner oder auch Neuner.“ Er sagt weiter: Es geht mir um das Finalisieren, ich sehe mich nicht so sehr auf außen. Den eigenen Abschuss suchen oder auflegen, das gefällt mir. Nah am Tor, das macht mir Spaß.“ (fs)

 
 

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