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Borussia Dortmund hat plötzlich ein Luxusproblem – „Kein Risiko mehr“

Borussia Dortmund: Die fünf teuersten Abgänge der Vereinsgeschichte

Die Fans des BVB haben schon viele Spieler kommen und gehen sehen. Wir zeigen euch in diesem Video die fünf teuersten Rekord-Transfers der Vereinsgeschichte.

52 Gegentore kassierte Borussia Dortmund in der Vorsaison – und damit nur ein Tor weniger als Absteiger Arminia Bielefeld. Die Abwehr wurde als große Schwachstelle ausgemacht. In diesem Sommer hat der BVB deshalb ordentlich nachgelegt.

Nico Schlotterbeck, Niklas Süle und Mats Hummels – Borussia Dortmund hat in der Innenverteidigung jetzt ein echtes Luxusproblem. BVB-Trainer Edin Terzic gefällt’s.

Borussia Dortmund: Schlotterbeck, Süle oder Hummels – Terzic hat Luxusproblem

Vor dem ersten Pflichtspiel stellten sich BVB-Fans die große Frage: Wer wird in der Innenverteidigung spielen? Setzt Edin Terzic auf eine Dreierkette und lässt alle ran oder muss jemand weichen?

Terzic entschied sich für eine Viererkette mit den beiden Neuzugängen Schlotterbeck und Süle. Mats Hummels nahm im DFB-Pokal gegen 1860 München auf der Bank Platz. „Heute fangen wir mit Nico und Niklas an, weil wir uns für eine Viererkette entschieden haben“, erklärte Terzic im ZDF. „Die Beiden müssen jetzt einfach zeigen, dass wir richtig lagen und Mats hat dann die Chance, wenn er reinkommt oder ab morgen im Training, dass wir falsch lagen.“

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Doch auch Mats Hummels bekam gegen 1860 München seine Spielminuten. Süle habe „ein bisschen was im vorderen Oberschenkel gespürt“. Aus reiner Vorsicht wechselte ihn Terzic in der Halbzeitpause aus.

Dass Terzic dann Hummels bringen konnte, ist für ihn ein echter Vorteil. „Das ist halt der Luxus, den wir haben, dass wir kein Risiko mehr eingehen müssen, sondern mit Mats Hummels qualitativ ohne Verluste jemanden einwechseln können.“

Sonderlob für Mats Hummels

Für seinen Auftritt gab’s dann auch gleich mal ein Sonderlob: „Er ist in der zweiten Halbzeit reingekommen und hat ein hervorragendes Spiel gemacht. Er war sofort da, sehr präsent, sehr zweikampfstark, sehr klar im Passspiel. So stellen wir uns das vor“, sagte Terzic.

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In der Defensive scheint Borussia Dortmund nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ deutlich besser aufgestellt als in der Vorsaison. „Eine gute Mannschaft zeigt sich nicht nur durch die Spieler, die auf dem Platz stehen, sondern wie stark die Bank ist“, betonte Terzic.