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Borussia Dortmund: BVB-Star bekommt Mega-Lob von Hummels – „Einer der besten der nächsten 10 Jahre“

Trotz WM-Aus: Mats Hummels hat einen seiner Teamkollegen bei Borussia Dortmund mit sehr großen Worten geadelt.

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Einige Spieler reiften bei Borussia Dortmund zu Top-Stars. Wir zeigen dir, welche Juwele beim BVB zu Spitzenspielern wurden.

Am gestrigen Donnerstag (01. Dezember) ist Nico Schlotterbeck von Borussia Dortmund 23 Jahre jung geworden. Ausgerechnet an dem Tag, an dem er mit der DFB-Elf das Aus in der WM-Gruppenphase miterleben musste. Neben aufmunternden Worten erreichten den Innenverteidiger an diesem Abend natürlich auch mehrere Glückwünsche. So auch von BVB-Kollege Mats Hummels.

Hummels, der mit Deutschland 2014 selbst Weltmeister wurde und auch gerne mit zum Turnier nach Katar gereist wäre, lobte Schlotterbeck auf Instagram in höchsten Tönen – und prophezeite dem Defensivspieler eine große sportliche Zukunft.

Borussia Dortmund: Schlotterbeck bekommt Mega-Lob von Hummels

„Happy Birthday an einen der dicksten Schädel auf die ich bisher geprallt bin“, schreibt Mats Hummels auf Instagram – gefolgt von: „Und vor allem einen der besten Innenverteidiger der nächsten 10 Jahre“. Wow! Große Worte von einem der erfahrensten Defensivmänner in der Bundesliga.

Hummels setzt sogar noch einen oben drauf. Schlotterbeck könnte nicht nur für die nächsten zehn Jahre zu den besten Innenverteidigern gehören – sondern sogar für zwölf Jahre! Eine scherzhafte Anspielung auf den Altersunterschied zwischen Hummels und seinem jüngeren BVB-Kollegen. „Aber komm du erstmal in das Alter“, fügte der 33-Jährige süffisant hinzu.

Schlotterbeck soll die Zukunft von Borussia Dortmund sein

Nico Schlotterbeck wechselte im vergangenen Sommer für etwa 20 Millionen Euro vom SC Freiburg zum BVB. Dort soll er gemeinsam mit Niklas Süle über mehrere Jahre die Defensive bei den Schwarzgelben anführen. Seine bisherige BVB-Bilanz: 23 Pflichtspiele – und sogar ein Tor und eine Vorlage.


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Im Nationaltrikot lief es für Schlotterbeck dagegen bisher nicht allzu erfolgreich. In mittlerweile neun Länderspielen verursachte der Verteidiger bereits drei Elfmeter. Mit seinem Fehler vor dem 1:2 gegen Japan war er sogar nicht ganz unbeteiligt am Ausscheiden der DFB-Elf – auch wenn man die Schuld selbstverständlich nicht nur an einem Spieler festmachen darf.