Borussia Dortmund: Heftige Kritik an Rose – jetzt reagiert der BVB-Trainer

Marco Rose: Das ist die Karriere des neuen BVB-Trainers

Marco Rose: Das ist die Karriere des neuen BVB-Trainers

Erfolgscoach Marco Rose und Borussia Dortmund sind sich einig. Der 44-Jährige wird Cheftrainer des BVB. Doch wie gelang ihm der Weg zum Profi-Trainer? Wir stellen euch seine Karriere vor.

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Wenige Tage nach der Pokal-Blamage beim FC St. Pauli (1:2) ist Borussia Dortmund wieder in der Bundesliga gefordert.

Am Samstag (22. Januar, 15.30 Uhr/Sky) gastiert Borussia Dortmund bei der TSG Hoffenheim. Vor der Partie äußerte sich ein genervter Marco Rose zu den Wechseln, die der Trainer immer recht spät in den Spielen tätigt.

Borussia Dortmund: Heftige Kritik an Rose

Mit den Bundesliga-Siegen gegen Frankfurt (3:2) und Freiburg (5:1) startete Borussia Dortmund eigentlich ganz gut in das neue Jahr 2022. Doch nach dem Aus im DFB-Pokal gegen St. Pauli ist die Stimmung wieder im Keller.

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Die nächsten Pflichtspiele von Borussia Dortmund:

  • 22. Januar, 15.30 Uhr: TSG Hoffenheim (Auswärts)
  • 6. Februar, 15.30 Uhr: Bayer Leverkusen (Heim)
  • 13. Februar, 15.30 Uhr: Union Berlin (A)
  • 17. Februar, 18.45 Uhr: Glasgow Rangers (A)

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Besonders auffällig bei der Pleite in Hamburg waren die späten Wechsel, die Rose getätigt hat. Darauf angesprochen, antwortete der Trainer auf der Pressekonferenz am Freitag vor der Partie gegen Hoffenheim.

„Wir haben keine Argumente, weil wir ausgeschieden sind. Wir haben Spieler auf der Bank mit Moukoko oder Tigges, die immer wieder Verletzungsprobleme hatten. Tigges wird heute Abend U23 spielen, um Rhythmus aufnehmen zu können. Es ist auch eine Frage der Systematik“, erklärt der BVB-Coach.

Borussia Dortmund: Trainer Rose über späte Wechsel

Erst in der 65. Minute reagierte Rose beim Stand von 1:2 und brachte Donyell Malen für Thorgan Hazard. In der 76. und 90. Minute kamen anschließend noch Dan-Axel Zagadou und Youssoufa Moukoko für Manuel Akanji und Axel Witsel.

„Natürlich wäre es auch nochmal eine Option gewesen, Marius Wolf zu bringen, oder schon früher auf zwei Spitzen umzustellen. Das sind alles Dinge, die wir auch diskutieren. Möglicherweise reagieren wir nächstes Mal schon früher. Es gibt immer wieder Abwägungen. In Hamburg haben wir uns jetzt entschieden, relativ spät zu wechseln. Dann sind die Argumente aber am Ende natürlich nicht zwingend beim Trainer, wenn man verliert“, so Rose.

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Doch die Niederlage soll jetzt abgehakt werden, den Blick will man nach vorne richten. „Die Enttäuschung ist nach wie vor groß. Aber jetzt steht ein anderer Wettbewerb an. Wir müssen den Fokus auf die neue Aufgabe legen. Genau das war auch der Tenor gegenüber der Mannschaft. Wir müssen nachhaltiger und konstanter werden – schließlich begleiten uns diese Themen ja schon länger.“ Ob die Mannschaft gegen Hoffenheim eine andere Reaktion zeigen wird? (oa)