Borussia Dortmund: Reus-Rückkehr zum DFB? Rose-Aussage wirft Fragen auf

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund ist einer der erfolgreichsten Fußball-Vereine Deutschlands. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt der BVB Platz zwei. Wir zeigen euch in diesem Video die größten Erfolge der Dortmunder Vereins-Geschichte.

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Auf eine Teilnahme an der EM hatte Marco Reus zugunsten von Borussia Dortmund verzichtet.

Jetzt lässt eine Aussage des Trainers von Marco Rose diesbezüglich aufhorchen. Wird der Kapitän von Borussia Dortmund überhaupt nochmal für die deutsche Nationalmannschaft spielen?

Borussia Dortmund: DFB-Aus von Marco Reus? Rose-Aussage wirft Fragen auf

Dass Marco Reus im vergangenen Jahrzehnt zu den talentiertesten Fußballern der Welt zählte, daran zweifelt wohl kaum jemand. Jedoch wurde der Kapitän von Borussia Dortmund immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen.

Die verpasste Teilnahme der WM 2014 war wohl der schwärzeste Moment seiner Karriere. Aufgrund eines Teilrisses des vorderen Syndesmosebandes oberhalb des linken Sprunggelenks verpasste er das Turnier und somit auch den Sieg im WM-Finale gegen Argentinien (1:0).

In einem Post an die Fans auf Instagram erklärte er dann in diesem Jahr, dass er nach einer „komplizierten, kräftezehrenden“ Saison auf die EM 2021 verzichten wolle, um „optimal in die neue Saison starten zu können“.

Ein Schock für viele DFB-Fans! Das Comeback von Reus in die Nationalelf war auch bei der Pressekonferenz am Donnerstag ein Thema. Als Trainer Marco Rose auf das Thema angesprochen wird, wirft seine Antwort Fragen auf: „Die Frage wird sein, inwieweit Marco den Schritt nochmal gehen möchte. Das muss er mit dem Trainer, sich und seiner Familie klären.“

Kommt für den 32-Jährigen etwa auch das DFB-Aus in Frage? Der neue Bundestrainer Hansi Flick lässt die Tür auf jeden Fall offen.

Flick lobt Reus „Er ist einer der Besten“

Auf seiner ersten Pressekonferenz als neuer Bundestrainer stellte sich Hansi Flick den neugierigen Fragen der Journalisten.

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Sein Vorgänger Joachim Löw wurde in der Öffentlichkeit immer mehr für seine Kaderentscheidungen kritisiert. Der Rausschmiss von Jerome Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller sorgte für einen großen Aufschrei. Ziel war es, den Kader mit jungen Spielern wieder neuen Schwung zu geben.

Für Flick spielt das Alter dagegen eindeutig keine Rolle bei der Kadernominierung: „Bei mir gibt es kein Alter, bei dem ich sage: Ok, ab da ist man kein Nationalspieler mehr.“

Schon mal eine gute Nachricht für den 32-jährigen Reus. Als Flick dann direkt auf den Ausnahmespieler angesprochen wird, kommt er aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus.

„Marco Reus ist für mich einer der besten Spieler im letzten Drittel, der eine enorme Technik hat, den letzten Pass geben kann, der es versteht, sich freizulaufen, in die Tiefe startet und die gegnerische Abwehr aufreißen kann durch seine Art und Weise, wie er Fußball spielt. Deswegen ist er für mich einer der besten auf dieser Position“, heißt es von dem 56-Jährigen.

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Demnach steht aus Sicht des Bundestrainers ein Einsatz von Marco Reus im Nationaltrikot wohl nicht entgegen. Bleibt abzuwarten, ob Marco Reus das ähnlich sieht. (cg)