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Borussia Dortmund: Frust-Flucht? Beim BVB steht SEIN Abgang nun bevor

BVB: Das sind die Wunderkinder von Borussia Dortmund

Borussia Dortmund hat im Jahr 2020 eine Mannschaft, die in der Bundesliga ganz oben mitspielen kann. Eines der Wunderkinder ist der norwegische Shootingstar Erling Haaland. Der erst 20-jährige Stürmer wechselte im Januar 2020 für 20 Millionen Euro von Red Bull Salzburg zum BVB. Heute soll er um die 80 Millionen Euro wert sein.

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Dortmund. Von seinem unbestrittenen Talent ist auf dem Platz zu selten was sehen. Auch in seiner vierten BVB-Saison hat Mahmoud Dahoud trotz Zwischenhoch einen schweren Stand.

Unter Lucien Favre schöpfte Dahoud Hoffnung, unter Edin Terzic ist er bei Borussia Dortmund nun wieder völlig außen vor findet sich telweise gar auf der Tribüne wieder.

Borussia Dortmund: Wechsel von Mahmoud Dahoud bahnt sich an

Und weil das den Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund nicht nur frustriert, sondern auch seine Chancen auf eine Teilnahme bei der Europameisterschaft gefährdet, bahnt sich nun ein Wechsel an.

Seit Anfang Dezember ist der Neu-Nationalspieler beim BVB ohne Einsatzminute, schaffte es gegen Leipzig und Mainz nicht einmal mehr in den Kader (>> hier mehr).

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„Es stimmt nicht, dass er keine Rolle spielt“, wehrt sich Terzic gegenüber „Sport 1“. „Seine Situation kann sich schnell wieder ändern.“ Doch auch der langfristige Ausfall von Axel Witsel und die gleichzeitige Gelbsperre von Thomas Delaney hatten nichts an seiner Abstellgleis-Position geändert.

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Dahoud und Berater wollen klärendes Gespräch mit BVB

Deshalb scheint der Entschluss nun gefasst. Wie „Sport 1“ berichtet, ist die Spielerseite mit dem Wunsch nach einem klärenden Gespräch an die BVB-Verantwortlichen herangetreten. In dieser Woche soll die Entscheidung um die Zukunft fallen.

>> BVB: Plötzlich vertragslos! Dieser Fanliebling ist wieder auf dem Markt

Monaco oder Marseille?

Interessenten soll es derweil schon geben. Aus Frankreich sollen Olympique Marseille und die AS Monaco ein Auge auf den Deutsch-Syrer geworfen haben.

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Das ist Mahmoud Dahoud:

  • Am 1. Januar 1996 in Amude (Syrien) geboren
  • Kam bereits in jungen Jahren nach Deutschland
  • Spielte in der Jugend für Reusrath, Fortuna Düsseldorf und Gladbach
  • Bei den Fohlen gelang 2013 der Sprung zu den Profis
  • 2017 wechselte „Mo“ zum BVB
  • Am 2. Oktober 2020 debütierte er für die deutsche Nationalmannschaft

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In Marseille würde er mit Ex-BVB-Profi Leonardo Balerdi einen alten Bekannten wiedersehen, auch Ex-Gladbach und -Bayern-Profi Michael Cuisance spielt dort. Monaco wird von Ex-Bayern-Coach Niko Kovac trainiert. Auch hier findet sich mit Kevin Volland ein früherer Bundesliga-Spieler im Kader.

>>> BVB: Jetzt knöpft sich Sportdirektor Michael Zorc die Mannschaft vor

BVB in der Krise

Derweil plagen den BVB eine sportliche Krise. Drei Ligaspiele ohne Sieg, der Absturz auf Platz sieben – all das erfolgte Dahoud von zu Hause aus. Dass er trotz Verletzungen und schwacher Form seiner Kollegen keine Chance bekommt, spricht Bände.

Neues Super-Talent?

Währenddessen scheint sich Borussia Dortmund die Dienste eines neuen Super-Talents gesichert zu haben. Julian Rijkhoff soll von Ajax Amsterdam kommen. Warum sich die Verantwortlichen aus Amsterdam gleich doppelt ärgern werden, erfährst du hier >>>

Tuchel startet in London

Einen neuen Verein hat Thomas Tuchel bereits gefunden. Der Ex-BVB-Coach wird einen Monat nach seiner Entlassung bei Paris Saint-Germain neuer Trainer des FC Chelsea. Das ist nun auch offiziell bestätigt. Dort trifft er auch auf einen ehemaligen Weggefährten aus Dortmunder Zeiten. Hier alle Infos >>

Fans laufen davon

Auch bei den Fans hat Borussia Dortmund derzeit einige Abgänge zu verzeichnen. Die Coronakrise hat viele einst leidenschaftliche Anhänger vom Fußball entfernt – beim BVB wie im gesamten Profi-Fußball gibt es deshalb eine große Welle der Abwanderung. Alle Informationen dazu hier >>

 
 

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