Dortmund

Borussia Dortmund: Bei diesem brisanten Thema wird Favre deutlich: „Da muss man Respekt haben“

Lucien Favre hat zu einem brisanten Bundesliga-Thema Stellung bezogen.
Lucien Favre hat zu einem brisanten Bundesliga-Thema Stellung bezogen.
Foto: imago images/Laci Perenyi

Dortmund. Beim derzeit am hitzigsten diskutierten Thema der Bundesliga hat auch der Trainer von Borussia Dortmund eine klare Meinung.

Lucien Favre äußerte sich am Montag auf der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel von Borussia Dortmund bei Werder Bremen ausführlich zu der neuen Linie, mit der Schiedsrichter gegen meckernde Spieler vorgehen.

Borussia Dortmund: Favre redet Klartext

Ausgangspunkt für die hitzigen Diskussionen war der Platzverweis für Gladbach-Star Alassane Plea beim Topspiel in Leipzig (2:2) am vergangenen Samstag. In der 61. Minute hatte der Stürmer wegen Meckerns zunächst Gelb gesehen. Weil der Franzose fleißig weiter meckerte, zückte Schiri Tobias Stieler daraufhin die Gelb-Rote Karte.

„Für die Spieler gibt es die neue Regel, dass du nicht abfällig abwinken darfst“, sagte Favre: „Das finde ich okay.“

Favre: „Es ist nicht einfach Schiedsrichter zu sein“

Der Trainer von Borussia Dortmund merkte an: „Es ist nicht einfach, Schiedsrichter zu sein. Das ist sehr schwierig. Ich sehe das jeden Tag im Training.“

Für Favre steht fest: „Wenn der Schiri gepfiffen hat, muss man Respekt haben und weitermachen.“

Das Gleiche gelte auch für Trainer an der Seitenlinie. „Wenn ein Trainer übertreibt, ist es logisch, dass der Schiedsrichter einschreitet“, sagte der Schweizer, der selbst so gut wie nie mit den Unparteiischen aneinandergerät: „Ich hatte selten Probleme mit den Schiedsrichtern.“

--------------

BVB-Top-News:

--------------

Borussia Dortmund vor schwierigen Aufgaben

Der BVB steht in den kommenden Wochen vor besonders schwierigen Aufgaben. Nach dem Pokalspiel bei Werder Bremen am Dienstagabend ist die Mannschaft von Coach Favre am Samstag bei Bayer Leverkusen zu Gast.

Am darauffolgenden Freitag empfängt der BVB dann Eintracht Frankurt, ehe vier Tage später Paris Saint-Germain zum Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zu Gast in Dortmund ist.

 
 

EURE FAVORITEN