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Borussia Dortmund: Last-Minute-Abgang von Jeremy Toljan? Aussage von Zorc klingt nach Abschied

Foto: firo

Dortmund. Im Januar rollt in der Bundesliga zwar zunächst wochenlang kein Ball, aber dafür geht es auf dem Transfermarkt ordentlich zur Sache – auch bei Borussia Dortmund?

Am 1. Januar öffnet im europäischen Profifußball das Transferfenster. Bis Monatsende hätte auch der BVB die Möglichkeit, Spieler zu verpflichten oder zu verkaufen.

Borussia Dortmund: Wer kommt? Wer geht?

Die überragende Hinrunde bei Borussia Dortmund vermittelt eigentlich den Eindruck, dass der BVB auf dem Transfermarkt nicht aktiv werden müsse. Gibt es dennoch Wechsel bei Borussia Dortmund?

Wir halten dich in Sachen BVB-Transfers in unserem News-Ticker auf dem Laufenden.

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Hups? Überraschende Wende bei Kagawa-Poker

Er ist bereits auf dem Weg nach Istanbul, um bei Besiktas zu unterschreiben, da eröffnet sich für Shinji Kagawa plötzlich eine zweite Option. Wie Horst Heldt gegenüber dem "Kicker" bestätigt, hat sich Hannover 96 mit dem BVB über ein Leihgeschäft geeinigt. Nun liegt es am Japaner, wo er seine nahe Zukunft sieht (>> hier alle Infos).

Jeremy Toljan zu Celtic Glasgow? Zorc lässt Spielraum für Spekulationen

Gibt Borussia Dortmund auf den letzten Metern der Winter-Transferperiode noch Jeremy Toljan ab? Der Außenverteidiger, der unter Lucien Favre keine Rolle spielt, liebäugelt wohl mit einem Abgang aus Dortmund.

Zum Gerücht, Celtic Glasgow wäre an einer Verpflichtung von Toljan interessiert, äußerte sich BVB-Manager Michael Zorc am Deadline-Day: „Es gibt ja in einigen Ländern ein Transferfenster, das erst um 24 Uhr schließt. Von daher... Wir führen noch das ein oder andere Gespräch“, so der 56-Jährige. Diese Aussage lässt zumindest Spielraum für Spekulationen.

Shinji Kagawa: Wechsel zu Monaco geplatzt

Der Wechsel von Shinji Kagawa nach Monaco scheint geplatzt zu sein. Wie der Kicker berichtet, hätte die AS Monaco wohl Interesse gehabt. Mit dem Wechsel klappe es aber nicht.

Eine weitere Spur führe nun wohl in die Türkei. So habe der türkische Topclub Besiktas Istanbul Interesse daran, den Offensiv-Star des BVB auszuleihen.

Shinji Kagawa zu Monaco?

Bei Borussia Dortmund gibt's in dieser Saison fast nur Gewinner. Zu den wenigen Verlierern zählt Shinji Kagawa. Der Japaner spielte unter dem neuen Trainer Lucien Favre keine Rolle. Wie Sky berichtet, soll der Offensivspieler für die Rückrunde an die AS Monaco ausgeliehen werden - mit Kaufoption am Saisonende.

Borussia Dortmund: Wie lange bleibt Achraf Hakimi?

Achraf Hakimi ist eine der großen Entdeckungen beim BVB in dieser Saison. Der Außenverteidiger ist bis Sommer 2020 von Real Madrid an die Borussia ausgeliehen. Sein Berater hat nun verraten, dass der Marokkaner sich auch einen Verbleib über das Leihgeschäft hinaus vorstellen kann. „Es ist kein Geheimnis, dass er sich in Dortmund total wohlfühlt“, sagte Agent Martin Camano der „Bild“: „Achraf ist dem BVB sehr dankbar, dass er hier die Chance bekommen hat, sich weiterzuentwickeln. Er kann sich auch vorstellen länger in Dortmund zu bleiben. Aber das wird sich erst in der Zukunft entscheiden.“

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Sportdirektor Michael Zorc will sich hingegen nicht zu weit aus dem Fenster lehnen: „Stand jetzt – denn so wurde es ursprünglich vereinbart – müssen wir davon ausgehen, dass Achraf nach Beendigung des Leihgeschäfts zu Real Madrid zurück muss.“

Wilfried Zaha zum BVB?

Bereits im Sommer hatte der BVB bei der Suche nach einem neuen Stürmer Interesse an Wilfried Zaha. Weil Crystal Palace rund 50 Millionen Euro Ablöse für den 26-Jährigen haben wollte, wurde das Thema für die Borussia schnell kalt. Die Dortmunder holten stattdessen Paco Alcacer - nicht die schlechteste Entscheidung.

Nun sei das BVB-Interesse an Zaha wieder aufgekeimt, berichtet "Sport Bild". Demnach gelte der Ivorer als heißer Kandidat als Nachfolger für Christian Pulisic. Dank der 64 Millionen Euro, die der BVB durch den Pulisic-Verkauf einnahm, sei Zaha plötzlich wieder ein Thema für die Schwarzgelben, heißt es. Zahas Vorteil: Er ist im Angriff vielseitig einsetzbar, kann auf beiden Flügeln sowie im Sturmzentrum spielen.

Julian Weigl zu Paris Saint-Germain?

Seit Monaten hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Thomas Tuchel unbedingt Julian Weigl zu Paris Saint-Germain holen will. Tuchel hatte Weigl 2015 zum BVB gelotst und dort in Windeseile zum Nationalspieler geformt. Nun wolle der Coach seinen Lieblingsspieler auch bei PSG im Team haben, heißt es.

Borussia Dortmund hatte zuletzt immer wieder betont, dass der BVB im Winter keine Spieler abgeben will, die zur Erreichung der Saisonziele gebraucht werden. Dazu sollte wohl auch Weigl zählen. Der gelernte Mittelfeldspieler erwies sich beim BVB zuletzt als wertvoller Joker, als er in einer Phase des großen Verletzungspechs in der Innenverteidigung aushalf und seine Sache sehr ordentlich machte.

Doch wie "Le Parisien" berichtet, wollen Tuchel und PSG 20 Millionen Euro für Weigl bieten. Ob der BVB dann schwach wird? Schließlich haben die Verletzungssorgen sich wieder gelegt. Abdou Diallo und Dan-Axel Zagadou sind wieder fit, und Manuel Akanji entgeht der befürchteten Hüft-OP. Zudem verpflichtete die Borussia mit Leonardo Balerdi einen zusätzlichen Innenverteidiger.

Kagawa vor Leihe zu Girondins Bordeaux

Shinji Kagawa steht offenbar vor einer Leihe zu Girondins Bordeaux. Laut des beIN-Sports-Journalist Eric Barrere soll sich Borussia Dortmund mit dem französischen Erstligisten auf ein Leihe bis Saisonende geeinigt haben. Doch unklar ist, ob Kagawa einem Wechsel nach Frankreich zustimmt. Denn der Dortmunder Publikumsliebling, der in dieser Saison erst auf 204 Einsatz-Minuten kam, hatte eigentlich einen Wechsel nach Spanien bevorzugt.

Holt Tuchel seinen Ex-Schützling Julian Weigl nach Paris?

Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Paris St. Germain scharf auf Julian Weigl sei. Wie „Sky Sport“ berichtet, soll Thomas Tuchel jetzt Ernst machen mit einer Verpflichtung seines ehemaligen Schützlings. Während die BVB-Bosse einen Abgang bislang immer ausgeschlossen haben, soll PSG-Sportdirektor Antero Henrique nach Sky-Infos mit Hochdruck an einem Transfer arbeiten.

Doch es gibt einen Haken: Wegen des Financial Fairplay kann Paris nur 30 Millionen Euro für Neuzugänge ausgeben. Dazu könnte ein Abgang von Adrien Rabiot Abhilfe schaffen.

Hakim Ziyech beim BVB gehandelt

Nachdem das BVB-Interesse an Thorgan Hazard hinlänglich bekannt ist, ploppt jetzt ein neuer Name in der Gerüchteküche auf. Laut des französischen Portals „Paris United“ soll Hakim Ziyech (25) vom Ajax Amsterdam das Interesse von Borussia Dortmund geweckt haben. Der Marokkaner stand bereits vor zwei Jahren im Fokus des BVB, jetzt könnte durch seine starken Leistungen erneut ins BVB-Visier geraten sein.

Ziyech spielt seit 2016 für Ajax Amsterdam. Er überzeugt im offensiven Mittelfeld mit starker Torquote und gutem Blick für den Nebenmann. Seine Quote lässt sich sehen: 106 Pflichtspiele, 31 Tore, 47 Vorlagen. Im letzten Jahr wurde er deshalb in der Eredivisie zum "Spieler der Saison" gewählt. Transfermarkt.de beziffert seinen Marktwert auf 35 Millionen Euro - er dürfte also kein Schnäppchen für den BVB werden.

Thorgan Hazard zum BVB?

Es liegt in der Natur der Sache: Seit Lucien Favre Trainer beim BVB ist, werden immer wieder ehemalige Spieler des Ex-Gladbach-Coaches mit der Dortmunder Borussia in Verbindung gebracht. Besonders hartnäckig hält sich das Gerücht, der BVB sei an Thorgan Hazard interessiert. Jüngste Aussagen von Gladbachs Sportdirektor Max Eberl befeuerten die Gerüchte um eine BVB-Verpflichtung des Belgiers. Über Hazard sagte Eberl der "Rheinischen Post": "Sein Vertrag läuft bis 2020, aber wenn er eine Vertragsverlängerung ablehnen sollte, dann weil er wieder einen Schritt nach vorne machen will. Und dann würde es auch keinen Sinn machen, dass er noch ein Jahr bleibt."

Heißt: Gladbach könnte sich einen Verkauf des Offensivspielers im Sommer durchaus vorstellen. Das nötige Kleingeld sollte der BVB nach dem Verkauf von Christian Pulisic an den FC Chelsea (64 Millionen Euro Ablöse) haben. Laut "Bild" habe der BVB schon Kontakt zu Hazard aufgenommen. Die Ablöse soll bei 42 Millionen Euro liegen.

Hazard selbst sagt: "Vielleicht! Dortmund und Bayern sind zwei sehr große Klubs. Der BVB spielt im Moment sehr guten Fußball, die Bayern wollen zurück an die Spitze. Aber ich kann im Moment nicht viel mit anderen Klubs reden, denn ich habe mit Manager Max Eberl besprochen, mich in der Rückrunde komplett auf Gladbach zu fokussieren."

BVB an Florentino interessiert?

Hat Borussia Dortmund etwa das nächste große Talent an der Angel? Wie das portugiesische Fachmagazin „A Bola“ berichtet, haben BVB-Verantwortliche sich bereits bei Benfica Lissabon nach Florentino erkundigt. Der Mittelfeldspieler stammt aus der Jugend von Benfica und absolvierte bisher noch kein Pflichtspiel für das Profiteam. Florentino gilt als Riesentalent. Zuletzt hatte er bei Benfica einen Vertrag bis 2023 unterschrieben. Ausstiegsklausel: 60 Millionen Euro.

 
 

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