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Borussia Dortmund: Spielt ER im Sancho-Deal die entscheidende Rolle?

Borussia Dortmund: Gibt es eine neue Schlüsselfigur im Poker um Jadon Sancho?
Borussia Dortmund: Gibt es eine neue Schlüsselfigur im Poker um Jadon Sancho?
Foto: imago images / Team 2

Dortmund. Es kommt Bewegung in die zähen Verhandlungen um Jadon Sancho zwischen Borussia Dortmund und Manchester United. Während sich Sancho und die „Red Devils“ anscheinend bereits auf erste Vertragsdetails geeinigt haben, tobt im Hintergrund der Kampf um die Ablösesumme.

Nun geht Borussia Dortmund einen entscheidenden Schritt, der zeigt: Auch der BVB beschäftigt sich immer mehr mit einem Abgang seines Superstars. Jetzt schalten die Dortmunder eine brisante Personalie in den Poker ein.

Borussia Dortmund: Vermittler half schon bei Aubameyangs und Dembélés Wechseln

Wenn die Verhandlungen um die Ablöse von Jadon Sancho in die nächste Runde gehen, wird neben den Verantwortlichen der beiden Vereine wohl auch Spielervermittler Marco Lichtsteiner mit von der Partie sein.

Wie die „Sport Bild“ berichtet, soll der Bruder von Fußballprofi Stephan Lichtsteiner als Vermittler zwischen dem BVB und ManUnited fungieren. Weil Sportdirektor Michael Zorc und Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke nicht von ihrer Wunschablöse für den Engländer abweichen wollen, scheinen die Fronten verhärtet.

Lichtsteiner, der als einer der einflussreichsten Spielervermittler Europas gilt, soll wieder Bewegung in die Gespräche bringen. Sein Engagement ist ein klares Indiz dafür, dass ein Transfer nun doch wieder in den Bereich des Möglichen rückt.

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Sancho bei Borussia Dortmund:

  • Kam 2017 von Manchester City
  • Legte beim BVB eine rasante Entwicklung hin
  • 99 Pflichtspiele für die Schwarzgelben
  • 34 Tore und 43 Assists stehen zu Buche

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Schon als Borussia Dortmund 2017 respektive 2018 über die Wechsel von Ousmane Dembélé und Pierre-Emerick Aubameyang verhandelte, saß Lichtsteiner mit am Tisch. Wie man heute weiß, mit beeindruckendem Erfolg. Dembélé ging für knapp 140 Millionen Euro zum FC Barcelona, Aubameyang wechselte für 64 Millionen Euro zum FC Arsenal London.

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Nun könnte der Schweizer dem BVB zum dritten Mal eine enorme Ablöse bescheren. Zorc und Watzke fordern für Sancho nach wie vor eine Ablöse jenseits der 100-Millionen-Grenze. Manchester United hingegen hat die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, die Summe deutlich zu drücken.

Sancho mit Manchester über erste Details einig

Einigkeit soll immerhin dahingehend bestehen, dass sowohl Borussia Dortmund als auch ManUnited mit einer Ratenzahlung für die Mega-Summe einverstanden wären. So hätte der englische Rekordmeister fast drei Jahre Zeit, das Geld für den 20-Jährigen zusammenzukratzen.

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Während sich die Vereine also noch um die Ablöse streiten, sind Sancho und sein potentiell neuer Klub über erste Vertragsdetails bereits einig. Wie die britische „Sun“ berichtet, soll der Flügelflitzer in England bis zu 13 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Der Vertrag soll angeblich über vier Jahre inklusive einem Jahr Option für den Verein laufen. (mh)

 
 

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