Borussia Dortmund – klare Sancho-Ansage von Pep Guardiola: „Das macht doch keinen Sinn!“

Pep Guardiola hat eine klare Meinung zu BVB-Star Jadon Sancho.
Pep Guardiola hat eine klare Meinung zu BVB-Star Jadon Sancho.
Foto: imago images/Colorsport

Bleibt Jadon Sancho bei Borussia Dortmund oder wechselt der BVB-Star in diesem Sommer?

Seit Monaten halten sich hartnäckig die Gerüchte, wonach die Topclubs der Premier League heiß auf Jadon Sancho sind. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte kürzlich zwar beteuert, dass er in diesem Sommer nicht an einen Abgang des 20-Jährigen bei Borussia Dortmund glaube. Aber wer kann in diesem verrückten Jahr schon seriös vorhersagen, was noch alles passieren wird?

Borussia Dortmund: Jadon Sancho zu ManCity?

Neben Manchester United wurde auch Stadtrivale City immer wieder mit Sancho in Verbindung gebracht. Bei den „Citizens“ hatte der Offensivspieler von seinem 15. bis zu seinem 17. Lebensjahr gekickt, ehe er sich Borussia Dortmund anschloss.

Durch den Verkauf von Leroy Sané an den FC Bayern und den Abgang von Kapitän David Silva (Vertragsende) hat ManCity akuten Bedarf in der Offensive. Schnappt der Premier-League-Club jetzt bei Sancho zu?

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Guardiola: „Warum sollte Sancho zurückkehren?“

Pep Guardiola hat eine klare Meinung. Der City-Coach glaubt nicht an eine Sancho-Rückkehr. „Jadon hat sich damals bewusst dazu entschieden uns zu verlassen“, sagt der Spanier: „Warum sollte er sich jetzt dazu entscheiden zu uns zurückzukehren?“

Guardiola weiter: „Jadon ist nicht zu Borussia Dortmund gegangen, nur um dann zwei oder drei Jahre später zu uns zurückzukehren. Das macht doch keinen Sinn. Er wollte nicht bei uns bleiben, daher wird er auch nicht zurückkommen.“

Offenbar ist Guardiola immer noch angefressen, dass er vor drei Jahren eines der größten Talente im Weltfußball einfach hat gehen lassen. Für schlappe 8 Millionen Euro wechselte Sancho damals zu Borussia Dortmund. Sein Marktwert ist mittlerweile um mehr als das Zehnfache gestiegen.

Guardiola will Sancho nicht nachtrauern und lieber den Blick auf die Zukunft richten. „Wir müssen den einen oder anderen Spieler ersetzen“, sagt der frühere Bayern-Coach: „Aber das ist kein Problem, das ist doch normal im Fußball. Wir werden uns im Verein jetzt zusammensetzen und schauen, welche Spieler wir in welcher Form ersetzen wollen.“

 
 

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