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Borussia Dortmund: Sancho-Schock! Berater macht klar: „Wird es vorerst nicht mehr geben“

Borussia Dortmund: Der sich anbahnende Mega-Transfer von Jadon Sancho gerät durch das Coronavirus mächtig ins Wanken.
Borussia Dortmund: Der sich anbahnende Mega-Transfer von Jadon Sancho gerät durch das Coronavirus mächtig ins Wanken.
Foto: imago images/photoarena/Eisenhuth

Dortmund. Das Coronavirus wirbelt alles durcheinander. Schon jetzt scheint klar: Nach überstandener Krise ist nichts mehr, wie es mal war. Auch Borussia Dortmund muss sich auf massive negative Konsequenzen einstellen – und das nicht nur durch ausfallende TV- und Ticket-Einnahmen.

Auch der Transfermarkt wird durch die Coronavirus-Pandemie in seinen Grundfesten erschüttert, prognostiziert Profi-Spielerberater Stefan Backs gegenüber „AZ“.

Die Ablösesummen, die sich in den letzten Jahren in surreale Höhen schaukelten, werden weltweit einbrechen. Eine Entwicklung, die Borussia Dortmund hart treffen würde, bahnte sich für diesen Sommer doch ein Mega-Transfer an.

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Borussia Dortmund drohen Multi-Millionen-Einbuße bei Sancho-Transfer

„Der Markt wird sich komplett verändern, da bin ich mir sicher“, sagt Stefan Backs, der Stars wie Noch-Schalke-Torwart Alexander Nübel betreut. „Transfers über 100 Millionen Euro wird es vorerst nicht mehr geben.“

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Behält Backs Recht, drohen dem BVB massive Einbuße. Halb Europa hat Jadon Sancho auf dem Wunschzettel, die Dortmunder Verantwortlichen rieben sich wohl bereits die Hände ob der astronomischen Ablösesummen, die für den jungen Engländer gehandelt wurden.

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Bis zu 120 Millionen Euro sollen diverse Top-Klubs bereit gewesen sein, für Jadon Sancho zu bezahlen. Gewesen – denn durch die anstehenden dramatischen Verluste der Vereine weltweit dürften sich solche Mega-Transfers erst einmal erledigt haben.

Borussia Dortmund muss sich auf Multi-Millionen-Einbuße bei einem Sancho-Verkauf einstellen. Oder aber Sancho bleibt dem BVB durch die Coronavirus-Krise erhalten.

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Backs erwartet „auch bei Gehältern deutliche Verschiebungen nach unten“

Denn auch bei den Gehaltsverhandlungen werden die Vereine bald wohl kleinere Brötchen backen müssen, prognostiziert Backs der „AZ“: „Auch bei den Gehältern erwarte ich deutliche Verschiebungen nach unten. Die Spieler werden weniger verdienen und die Kader sich insgesamt verkleinern. Es ist die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Auch der Fußball wird sehr stark darunter leiden.“

 
 

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