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Borussia Dortmund: Diese Worte von Bayern-Boss Hoeneß hören BVB-Fans ganz und gar nicht gerne

Wenn die Bayern eine große Transfer-Offensive ankündigen, hören Fans von Borussia Dortmund ganz genau hin.
Wenn die Bayern eine große Transfer-Offensive ankündigen, hören Fans von Borussia Dortmund ganz genau hin.
Foto: imago images / Sven Simon

Dortmund. Bei vielen Fans von Borussia Dortmund ist der Frust über die verpasste Meisterschaft schon wenige Tage nach Saisonende der Vorfreude auf die kommende Spielzeit gewichen.

Denn zu Wochenbeginn verkündete Borussia Dortmund die Verpflichtung dreier Topspieler: Thorgan Hazard, Julian Brandt und Nico Schulz tragen ab der kommenden Saison das BVB-Trikot.

Borussia Dortmund: BVB-Fans freuen sich über Transfers, aber...

Bei einigen BVB-Anhängern lösten die Transfers große Freude aus. Viele schwarzgelbe Anhänger sind sich sicher: Mit diesen Verstärkungen kann Borussia Dortmund die Bayern in der kommenden Saison noch mal im Kampf um die Meisterschaft herausfordern.

Doch das Imperium ist offenbar kurz davor zurückzuschlagen. Beim FC Bayern verdichten sich die Anzeichen, dass es in München in diesem Sommer noch einen wahren Königs-Transfer gibt.

Hoeneß: „Beschäftigen uns mit Sané“

Uli Hoeneß bestätigte der „Süddeutschen Zeitung“, dass Leroy Sané ein Kandidat für die Bayern sei. „Wir beschäftigen uns mit der Personalie“, sagte der Bayern-Präsident über den Flügelflitzer von Manchester City.

Wie der „kicker“ berichtet, befinden die Münchner sich bereits in konkreten Gesprächen mit Sanés Vater, der als Berater fungiert. Demnach sei ManCity-Coach Pep Guardiola bereit, den deutschen Nationalspieler ziehen zu lassen.

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Die Bayern hatten in den vergangenen Wochen mehrmals betont, dass sie im Sommer noch einen Flügelstürmer verpflichten wollen. Nach den Abgängen von Arjen Robben und Franck Ribery haben die Münchner mit Kingsley Coman und Serge Gnabry nur zwei Flügelstürmer mit reichlich Erfahrung im europäischen Spitzenfußball.

Wie tief müssten die Bayern in die Tasche greifen?

Um Sané tatsächlich zu verpflichten, müssten die Bayern allerdings tief in die Tasche greifen. Der Vertrag des 23-Jährigen läuft noch bis 2021. Für rund 50 Millionen Euro war Sané 2016 von Schalke zu ManCity gewechselt. Schätzungen zufolge habe sein Marktwert sich seitdem verdoppelt. Dass die Bayern den wieselflinken Außenstürmer für weniger als 100 Millionen Euro bekommen, gilt als unwahrscheinlich.

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Nach dem Gewinn der Meisterschaft hatte Hoeneß zwar angekündigt, dass die Transfer-Offensive der Bayern nach den Verpflichtungen von Lucas Hernandez (80 Mio. Euro/Atl. Madrid) und Benjamin Pavard (35 Mio. Euro/VfB Stuttgart) noch nicht beendet sei. Der Bayern-Boss fügte aber hinzu: „Wir sind hier nicht beim Monopoly, sondern wir sind ein Fußballverein. Wir haben mit 80 Millionen eine Grenze mal erreicht. Ich glaube nicht, dass die bei weiteren Transfers überschritten wird.“

 
 

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