Borussia Dortmund: Mainz-Star plaudert über Wechsel-Absichten: „Vielleicht Dortmund – die mag ich“

Jean-Pierre Gbamin hat sich selbst bei Borussia Dortmund ins Gespräch gebracht.
Jean-Pierre Gbamin hat sich selbst bei Borussia Dortmund ins Gespräch gebracht.
Foto: imago images / DeFodi

Auch in diesem Sommer wird Borussia Dortmund sicher den einen oder anderen Spieler verpflichten.

Speziell hinten links drückt der Schuh. Borussia Dortmund würde daher in den kommenden Wochen gerne einen Linksverteidiger verpflichten.

Borussia Dortmund: Wer kommt im Sommer?

Auch in der Offensive wird sich wohl noch etwas tun. Thorgan Hazard gilt als heißer Kandidat auf einen Wechsel zum BVB, und auch Julian Brandt wurde zuletzt häufiger mit der Borussia in Verbindung gebracht.

Im Mittelfeldzentrum besteht bei den Dortmundern hingegen auf den ersten Blick kein großer Handlungsbedarf. Mit Axel Witsel, Thomas Delaney, Mahmoud Dahoud und Julian Weigl ist der BVB dort quantitativ und qualitativ gut aufgestellt.

Gbamin bringt sich beim BVB ins Gespräch

Umso erstaunlicher, dass sich mit Jean-Philippe Gbamin ein zentraler Mittelfeldspieler bei Borussia Dortmund ins Gespräch bringt. Der Sechser des FSV Mainz 05 sprach mit „Bild“ über seine Wechselabsichten im Sommer: „Der Klub ist darüber informiert, dass ich jetzt den nächsten Schritt machen möchte. Ich hoffe, dass ich wechseln darf.“

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Der 23-jährige Ivorer könnte sich einen Wechsel in die Premier League vorstellen. Auch zwei Vereine aus der Bundesliga findet er interessant: „Vielleicht Dortmund oder Leverkusen – die mag ich.“

Gbamin beim FSV Mainz

Gbamin war 2016 für 5 Millionen Euro vom RC Lens zu Mainz gewechselt. Dort entwickelte er sich zum Leistungsträger im Mittelfeld und spielte sich in die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste.

Schon im vergangenen Sommer hatte Gbamin den FSV Mainz verlassen wollen. Damals hatten die 05er den Ivorer aber nicht ziehen lassen. Stattdessen wurde der Vertrag des Mittelfeldspielers verlängert.

Seinen eigenen Aussagen zufolge gibt’s in seinem neuen Arbeitspapier keine Ausstiegsklausel. Es heißt, bei rund 40 Millionen Euro seien die Mainzer gesprächsbereit. Damit wäre Gbamin der teuerste Transfer der Mainzer Vereinsgeschichte. (dhe)

 
 

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