Borussia Dortmund: Chelsea öffnet für Tuchel das Portemonnaie – muss der BVB jetzt zittern?

Wildert Ex-BVB-Coach Thomas Tuchel bei Borussia Dortmund?
Wildert Ex-BVB-Coach Thomas Tuchel bei Borussia Dortmund?
Foto: imago images/Colorsport

Finanzielle Einbußen durch die Corona-Pandemie? Davon ist beim FC Chelsea nichts zu merken. Der neue Klub von Thomas Tuchel plant offenbar schon die nächste Transferoffensive – im Fokus stehen dabei auch zwei Kicker von Borussia Dortmund.

Einem Medienbericht zufolge soll Thomas Tuchel, Ex-Trainer von Borussia Dortmund, satte 250 Millionen Euro zur Verfügung haben.

Borussia Dortmund: Chelsea plant Großangriff – BVB-Stars auf der Liste

Nach der einjährigen Transfersperre hatten die Londoner bereits im vergangenen Sommer mächtig auf den Putz gehauen. Satte 180 Millionen Euro gab Chelsea aus und holte unter anderem Kicker wie Kai Havertz oder Timo Werner.

Im kommenden Sommer soll die Summe aber offenbar nochmal geknackt werden. Nach Informationen von Sport 1 liegt das Transferbudget in der nächsten Transferphase bei sage und schreibe 250 Millionen Euro.

Dem Bericht zufolge stehen Jadon Sancho und Erling Haaland von Borussia Dortmund auf der Liste. Priorität habe aber offenbar eine Verpflichtung des Norwegers. Bereits zuvor hatten mehrere englische Medien berichtet, dass der FC Chelsea unbedingt Haaland holen wolle.

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Das könnte allerdings ein schweres Unterfangen werden, denn der BVB hat bereits angekündigt über Haaland nicht verhandeln zu wollen. „Ich kann nur sagen, dass wir weiter mit ihm planen“, hatte Sportdirektor Michael Zorc erst kürzlich gesagt.

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Ab dieser Summe soll der BVB gesprächsbereit sein

Im kommenden Sommer hat Haaland übereinstimmenden Medienberichten zufolge keine Ausstiegsklausel. Erst 2022 kann er dem Vernehmen nach für rund 75 Millionen Euro den Verein wechseln.

Noch ist der Preis also frei verhandelbar. Bedeutet: Wenn der FC Chelsea ein außergewöhnlich gutes Angebot unterbreitet, könnte der BVB vielleicht schwach werden. „Ich schließe inmitten einer Pandemie mittlerweile gar nichts mehr aus“, so der BVB-Boss gerade erst im „Handelsblatt“.

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Laut „Sport 1“ würde Borussia Dortmund erst ab einer Summe von 120 Millionen Euro gesprächsbereit sein. (fs)