Borussia Dortmund und FC Bayern München buhlen um Stürmer-Juwel – doch der BVB hat ein Ass im Ärmel

Diese Juwele wurden beim BVB zu Stars

Diese Juwele wurden beim BVB zu Stars

Einige Spieler reiften bei Borussia Dortmund zu Top-Stars. Wir zeigen dir, welche Juwele beim BVB zu Spitzenspielern wurden.

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Schon seit mehreren Jahren gilt Borussia Dortmund für junge Talente als eine der Top-Adressen im europäischen Fußballgeschäft.

Doch wenn der Gegner FC Bayern München heißt, dann wird es nicht leicht. Bei diesem Youngster könnte Borussia Dortmund jedoch einen entscheidenden Vorteil haben.

Borussia Dortmund heiß auf DIESES Sturm-Juwel

Bereits 2020 wurde Adam Hlozek mit der Bundesliga in Verbindung gebracht. RB Leipzig soll kurz vor einer Vertragsunterzeichnung mit dem Stürmer-Talent gestanden haben.

Nun sagt „Bild“ dem BVB, aber auch dem großen Titel-Konkurrenten FC Bayern München ein Interesse nach. Bayerns Sportvorstand Hasan Salihamidzic soll sich dem Bericht zufolge bereits intensiv mit dem Tschechen beschäftigt haben.

Borussia Dortmund: Hlozek als Haaland-Ersatz?

Mit aktuell sechs Treffern und zwölf Vorlagen macht der 19-jährige Angreifer von Sparta Prag in der laufenden Saison auf sich aufmerksam. Für den BVB könnte er sich als Haaland-Ersatz eignen, wenn dieser aller Voraussicht nach im Sommer den Verein verlässt.

Bei den Bayern müsste er sich hinter Weltstar Robert Lewandowski zunächst einreihen. Das Erbe von Erling Haaland anzutreten scheint dagegen wohlmöglich interessanter. Doch das ist nicht der einzige Aspekt, der für die Schwarzgelben spricht.

Borussia Dortmund geht mit DIESEM Pluspunkt ins Rennen

Ex-BVB-Star Thomas Rosicky ist bei Sparta Prag seit 2018 als Sportdirektor tätig. Rosicky war von 2001 bis 2006 Spieler in Dortmund und soll noch immer gute Kontakte zu den BVB-Verantwortlichen pflegen. Er könnte also ein gutes Wort bei Hlozek für seinen ehemaligen Verein einlegen.

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Derzeit läuft der Vertrag des Wunderkindes noch bis 2024. Dem Vernehmen nach müsste der BVB rund 25 Millionen für den Tschechen auf den Tisch legen. Das wären nochmal fünf Millionen mehr als beim Norweger vor zwei Jahren. (cg)