Borussia Dortmund: Oh oh! Chelsea macht ernst – und will mit diesem BVB-Star seinen Angriff perfektionieren

Haaland: Die einzigartige Entwicklung des BVB-Wunderkinds

Wir blicken auf den bisherigen Werdegang von Erling Haaland zurück.

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Dieses Thema wird Borussia Dortmund noch lange Zeit beschäftigen. Erling Haaland ist in ganz Europa heiß begehrt.

Jetzt soll aber wohl auch der FC Chelsea ein Auge auf den Star von Borussia Dortmund geworfen haben. Die Blues wollen ihren Angriff mit dem Norweger perfektionieren.

Borussia Dortmund: Startet Chelsea jetzt auch einen Angriff auf Haaland?

Mit Erling Haaland landete Borussia Dortmund im vergangenen Sommer einen echten Transfercoup. Der BVB stach Manchester United aus und sicherte sich die Dienste des Wunderkindes. Trotz seiner 20 Jahre ist er jetzt schon auf Weltklasse-Niveau.

Immer wieder bestätigt er seine herausragenden Qualitäten. In dieser Saison gelangen ihm schon vier Treffer in drei Spielen. In seinen letzten 48 Spielen für Verein oder Nationalmannschaft schoss er überragende 51 Tore. Eine Quote, die jeden Klub aufmerksam macht.

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Ein neuer Kandidat soll jetzt der FC Chelsea sein. Wie die englische „Sun“ berichtet, wollen die Londoner den Angreifer im nächsten Sommer an die Stamford Bridge holen. In dem Bericht beruft man sich auf eine mögliche festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 70 Millionen Euro.

Ob es diese Klausel im Vertrag von Erling Haaland wirklich gibt, ist bislang unklar. Zudem ist nicht sicher, zu welchem Zeitpunkt sie greift. Zuletzt war von Sommer 2022 die Rede. Dann müsste ein Klub im nächsten Sommer deutlich mehr für den Norweger auf den Tisch legen.

Chelsea ist der Ausgaben-König

Beim FC Chelsea sitzt das Geld nach der einjährigen Transfersperre deutlich lockerer. Im abgelaufenen Transferfenster gaben die Blues satte 247 Millionen Euro aus und das trotz Corona-Krise. Damit liegen sie mit weitem Vorsprung auf Platz eins, was die Ausgaben angeht.

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Kai Havertz (80 Millionen Euro) und Timo Werner (53 Millionen Euro) wechselten in diesem Sommer von der Bundesliga in die Premier League.(fs)

 
 

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