Borussia Dortmund: Emre Can überrascht mit DIESER Aussage: „Ich kann mich dran gewöhnen“

Emre Can spielt bei Borussia Dortmund gerne auf seiner "neuen" Position.
Emre Can spielt bei Borussia Dortmund gerne auf seiner "neuen" Position.
Foto: Groothuis/Witters/Pool/Witters

Borussia Dortmund hat gegen Hertha BSC einen 1:0-Arbeitssieg eingefahren und ist auf dem besten Weg in die Champions League.

Gegen Berlin musste BVB-Coach Lucien Favre auf Abwehrchef Mats Hummels verzichten. Deswegen übernahm Emre Can die Rolle im Abwehrzentrum und überraschte mit einer Aussage nach dem Spiel.

Borussia Dortmund: Can überzeugt als Abwehrchef

Zum ersten Mal in seiner Karriere sah Mats Hummels fünf Gelbe Karten in einer Saison und musste deshalb gegen Hertha BSC erstmals mit einer Gelbsperre von draußen zu sehen. Bis auf zwei Spiele hatte der Innenverteidiger bislang kein Spiel verpasst.

Deshalb musste Trainer Lucien Favre umdenken und eine neue Lösung finden. Diese präsentierte er am Samstag mit Mittelfeldspieler Emre Can. Eine ungewohnte Situation für den 26-Jährigen, der sonst meistens weiter Offensiv im Einsatz ist.

Doch Can machte seine Sache hervorragend. Auch wegen seines starken Auftritts blieb der BVB ohne Gegentor. Zudem war er der Garant für den Sieg. Sein Treffer reichte den „Schwarz-Gelben“ gegen die Berliner Hertha.

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Borussia Dortmund – Hertha BSC 1:0 (0:0)

Tore: 1:0 Can (58.)

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„Ich kann mich an die Position gewöhnen.“

Nach dem Spiel sagte Can dann: „Ich kann mich auf jeden Fall an die Position gewöhnen.“ Ungewohnte Worte von Freigeist Can, der sonst immer gerne ins Offensivspiel eingebunden ist.

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Dennoch erklärte er: „Ich weiß aber auch, dass die Position Mats Hummels gehört. Er ist ein Weltklassespieler und wenn er da ist, werde ich wahrscheinlich nicht mehr da spielen. Aber am Ende entscheidet der Trainer.“

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Trainer Lucien Favre war jedenfalls hochzufrieden mit seinem Aushilfsverteidiger. „Er hat das sehr gut gemacht. Wir waren solide hinten und wir müssen weiter so machen. Er hat gut gespielt und macht das Tor dazu“, so der 62-Jährige, der weiter sagte: „Wir haben gut verteidigt, das ist sehr wichtig. Und er war auch wichtig. Du brauchst in einer Mannschaft drei, vier Leader, die sagen, man muss es so oder so machen. Das ist nötig.“

 
 

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