Borussia Dortmund: Terzic knöpft sich die Profis vor – DAMIT war nach dem Freiburg-Spiel Schluss

Borussia Dortmund: Terzic machte seinen Spielern klare Ansagen.
Borussia Dortmund: Terzic machte seinen Spielern klare Ansagen.
Foto: imago images/Poolfoto

Bei Borussia Dortmund schrillen die Alarmglocken. Der Trainerwechsel von Lucien Favre zu Edin Terzic hat bisher nicht den erhofften Erfolg gebracht.

Terzic hat bei Borussia Dortmund mit ähnlichen Problemen wie sein Vorgänger zu kämpfen. Nun offenbart der Trainer, dass er nach der jüngsten Niederlage von einer Sache genug hatte und seinen Profis ordentlich Beine machte.

Borussia Dortmund: Terzic-Klartext an seine Spieler

Die 1:2-Pleite gegen den SC Freiburg hat beim BVB offenbar Spuren hinterlassen. Doch während die Spieler Mats Hummels und Emre Can nach dem Spiel von einer guten Partie sprachen, war der Umgangston innerhalb der Kabine wohl deutlich rauer.

Das offenbarte Terzic nun auf der Pressekonferenz vor dem nächsten Bundesligaspiel. Als Trainer habe er stets das Gefühl, dass die Spieler zwar auf ihn sauer sein dürften, er sich aber umgekehrt immer schützend vor seine Profis stellen müsse, berichtet der BVB-Coach.

Dies wolle er in Zukunft zwar auch weiter tun, doch nach dem Gastspiel im Breisgau war offensichtlich eine Grenze bei Terzic erreicht. „Es war mir wichtig, dass ich einige Dinge loswerde“, erklärt er zu den vielen Gesprächen, die er mit den Spielern führte.

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Schluss mit der Wohlfühloase in Dortmund! Terzic zeigt sich gewillt, gegenüber den Spieler nach den jüngsten Leistungen auch mal kritische Töne anzuschlagen. Einzelgespräche mit den Spielern gäbe es zwar immer, jedoch habe es nach Freiburg-Spiel den Bedarf nach einer gewissen Ausführlichkeit gegeben.

BVB-Fokus auf Hoffenheim

Terzic‘ Ziel ist es, die Mannschaft wieder auf einen Kurs zu bringen. Zuletzt hatte es Spekulationen darum gegeben, dass er mannschaftsintern nach nur wenigen Wochen im Amt schon wieder angezählt sei.

Dazu äußern wollte sich der 38-Jährige nicht. Für ihn steht das Heimspiel am Samstag gegen die TSG 1899 Hoffenheim im Fokus. Um im eigenen Stadion zu punkten sei es vor allem nötig, mehr Druck auf den Gegner aufzubauen.

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„Wir wollen defensiv den Druck auf den Gegner erhöhen, den Ball häufiger und höher erobern. Offensiv wollen wir die torgefährlichen Räume besser nutzen und klarer zum Abschluss kommen“, erklärte er die Herangehensweise. (mh)