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Borussia Dortmund: Als es um Aubameyang geht, wird Zorc deutlich – „Er hat sich im Ton vergriffen“

Michael Zorc (l.), Sportdirektor von Borussia Dortmund, nimmt sich Ex-Star Aubameyang zur Brust.
Michael Zorc (l.), Sportdirektor von Borussia Dortmund, nimmt sich Ex-Star Aubameyang zur Brust.
Foto: imago images, Montage: DER WESTEN

Dortmund. Eskalierter Streit zwischen BVB-Watze und Ex-Dortmund-Star Pierre-Emerick Aubameyang! Nach einer Watzke-Spitze („Er sitzt Mittwochs vor dem Fernseher und ist traurig“) ging der ehemalige Stürmer von Borussia Dortmund hoch wie ein Vulkan.

Aubameyang beleidigte den Geschäftsführer von Borussia Dortmund als Clown, drohte ihm sogar. „Es ist besser für Sie, wenn ich niemals darüber spreche, warum ich Dortmund wirklich verlassen habe“, so der Gabuner.

Borussia Dortmund: Michael Zorc nimmt sich Aubameyang zur Brust

Nun mischt sich auch Michael Zorc in den Streit ein. Der BVB-Sportdirektor stellt klar: „Aubameyang hat sich im Ton vergriffen!“

„Aki (Watzke, Anm. d. Red.) hat nichts Böses gesagt und schon gar nichts Böses gemeint“, so Zorc. „In viereinhalb Jahren haben wir uns, auch in schwierigen Situationen, immer hinter ihn gestellt. Insofern kann ich seine überzogene Reaktion nicht nachvollziehen.“

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Zorc: „Haben uns in keiner Weise etwas vorzuwerfen“

Was der für Skandale und extrovertierten Lebensstil bekannte 30-Jährige mit seiner Drohung (>>> hier der ganze Auba-Wut-Tweet) gegen Hans-Joachim Watzke meinte, kann sich auch der Sportdirektor von Borussia Dortmund nicht erklären.

„Ich kenne nun wirklich alle Hintergründe und weiß nicht, was er mit seiner Drohung meint. Wir haben uns in keiner Weise irgendwas vorwerfen“, sagt der Rekordspieler des BVB und stellt abschließend klar: „Er ist kein Spieler mehr bei uns, deshalb ist das Thema für uns beendet.“

 
 

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