Dortmund

Alex Witsel verrät bei Borussia Dortmund: Darum bin ich nicht zu einem anderen Top-Club gewechselt

Axel Witsel hat direkt bei Borussia Dortmund eingeschlagen, dabei hätte es den Belgier auch wo ganz anders hinziehen können.
Axel Witsel hat direkt bei Borussia Dortmund eingeschlagen, dabei hätte es den Belgier auch wo ganz anders hinziehen können.
Foto: Kai Kitschenberg/Funke Foto Services

Dortmund. Innerhalb kürzester Zeit hat sich Axel Witsel bei Borussia Dortmund im Mittelfeld festgespielt. Der 29-jährige Belgier wechselte im Sommer vom chinesischen Erstligisten Tianjin Quanjian in den Ruhrpott.

Die Stationen zuvor: Standard Lüttich, Benfica Lissabon und Zenit St. Petersburg. Nun verrät Axel Witsel im Interview mit der WAZ (Bezahlinhalt), warum es ihn nicht schon viel früher zu einem der großen Top-Clubs in Europa gezogen hat.

Borussia Dortmund: Alex Witsel schwärmt von der Stimmung im Stadion

Für viele Fans von Borussia Dortmund war die Verkündung des Transfers eine freudige Überraschung. Gerade hatte Axel Witsel noch eine bärenstarke Weltmeisterschaft mit Belgien gespielt, war erst im Halbfinale am späteren Weltmeister Frankreich gescheitert. Für gerade einmal 20 Millionen Euro hatten die BVB-Verantwortlichen das Mittelfeld-Ass verpflichtet.

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Roberto Martinez, Trainer bei Belgien, sagte gar gegenüber der „Sport Bild“: „Der beste Transfer der Welt diese Saison ist Axel Witsel von Borussia Dortmund.“

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„Für mich zählt der BVB zu den besten Klubs Europas. Auch deshalb hatte ich meine Entscheidung schnell getroffen“, erklärt Axel Witsel seinen Schritt zu Borussia Dortmund. Auch die Stimmung, von der Nationalmannschaftskollege Michy Batshuayi geschwärmt hatte, sei ein Faktor gewesen.

Der Stürmer hatte sich während seiner kurzen Leihe direkt in die Herzen der BVB-Fans geballert (hier mehr zu seinem Jahrhundert-Rekord lesen).

Luca Modric erhielt bei Real Madrid den Vorzug

Doch warum hat es ihn nicht schon früher zu einem der europäischen Top-Clubs gezogen?

„Im Sommer hatte 2016 hatte ich die Möglichkeit, zu Juventus Turin zu gehen. Die Transferfrist lief nur noch an diesem Tag, alles war eigentlich schon geregelt, und ich flog nach Turin, als mich mein damaliger Verein Zenit St. Petersburg anrief und alles stoppte“, erzählt Axel Witsel gegenüber der Zeitung.

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Ebenfalls hätte ein gewisser Luca Modric seine Pläne durchgekreuzt, als er 2012 zu Real Madrid wechseln wollte: „Er war erfahrener, ich hatte gerade mal mein erstes Jahr bei Benfica Lissabon gespielt – und wechselte dann zu Zenit.“

Das ausführliche Interview kannst du bei der WAZ lesen. (mb)

 
 

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